Abarth 500 oder Ford Fiesta ST?

Fabian hat gestern bei sich auf dem Blog und auf der Facebook-Page von autophorie eine folgenschwere Frage gestellt: Ford Fiesta ST oder Abarth 500? Für welchen würdet ihr euch entscheiden? Ganz klar dass er mich bewusst zur Reaktion hier zwingen will. Habe ich doch schließlich einen Abarth in der Garage stehen und bin damit ein wenig vorbelastet.

Warum Fiesta ST und Abarth 500 vergleichen?

Außerdem hatten wir schonmal bei einer Fahrveranstaltung eine lange Diskussion dazu. Er meinte damals der Abarth würde sich schnell anfühlen, sei aber tatsächlich langsam. Ich habe versucht klarzumachen dass es gar keine Rolle spielt wie schnell man wirklich ist. Etwas in der Richtung hatte ich auch schon bei meinem Fahrbericht zum Suzuki Swift Sport geschrieben. Trotzdem konnte er dem Abarth nix abgewinnen. Er hatte den Abarth 595 competizione schon im Fahrbericht.

Nun zur Frage. In den Facebook-Kommentaren zu eben dieser Frage scheine ich übrigens mit meiner Abarth-Meinung nicht sonderlich viele Freunde zu haben.

Nachdem ich den Ford Fiesta ST neulich zwei Wochen im Test hatte, hatte ich tatsächlich eine lange Bedenkzeit. Aber am Ende kommt es ja nicht von ungefähr, dass ich den Abarth eben in der Garage stehen habe. 🙂
Um auf Fabians Artikel einzugehen:

Can (driversgroove) stellt gegenüber dem Ford Fiesta ST fest: “Doch auch wenn er der präzise Kurvenräuber ist, der jede Kurve zu einer Geraden macht. Etwas fehlt mir am Ende. Das Drama fehlt mir. Der aggressive Klang, das sportliche Äußere.” Meint dennoch gleichzeitig: “Ja, mit dem Abarth geht’s im Kreisverkehr noch eine Ecke schneller.”

Er kann sich also nicht Recht entscheiden, ich denke er tendiert dennoch zum Italiener.

Die Sache mit dem Kreisverkehr.

Die Sache mit dem Kreisverkehr: Schnell durch einen Kreisverkehr zu fahren ist ja per se keine Kunst. Zumindest hat es nichts mit Kurvenhatz zu tun. Bei meinem Kreisverkehr-Test (Kreisverkehr-Durchmesser: XS – hehehehe) schnitt der Abarth besser ab. Einfach auch weil er völlig flach wie ne Seifenkiste um den Mittelpunkt kreiselt. Stellt man die beiden auf der Landstraße gegenüber, zeichnet sich sofort ein anderes Bild ab (Fiesta ST wins). Aber das habe ich ja in meinem Artikel auch so formuliert.

Und warum steht dann der Abarth mehr in meiner Gunst als der Fiesta ST? Und noch schlimmer: Selbst der Suzuki Swift Sport war mir lieber, wie ich auf die Frage eines Lesers in den Kommentaren zum Fiesta-Artikel geschrieben habe.

Und warum denken alle Anderen anders? Sebastian Bauer, Kai van Heldth, Axel Griesinger, Moritz Nolte und wie sie alle heißen?

Weil sie das sportliche Auto rein mit dem besten Fahrverhalten suchen. Und sich nicht tatsächlich mit der Frage beschäftigen, welches Auto sie sich wirklich kaufen würden. Sie würden sich nämlich keinen Fiesta ST kaufen. Vermutlich würden sie sogar weder den Abarth noch den Fiesta kaufen. Dann eher was draufschlagen und den Toyota GT86 kaufen oder wie ich auf Facebook geschrieben habe für das gleiche Geld einen gebrauchten 6-Zylinder aus den 90ern.

Ich suche bei einem Auto auch Anderes als nur Perfektion auf einem bestimmten Gebiet. Sonst würden wir wohl alle Lexus/Toyota fahren. Ich suche in einem Auto das Drama, den Charakter, die Sympathie. Es ist wie bei Frauen. Männer würden bei einer solchen Frage immer zu der Frau mit dem besseren Fahrwerk tendieren. 🙂 Tatsächlich hängt aber später vom Charakter ab, ob man lange Zeit miteinander auskommt.

Der Fiesta ST ist – was die Fahreigenschaften angeht – ohne Frage ein großer Wurf. Aber ich will mit einem solchen Auto nicht auf die Rennstrecke. Es geht mir auch nicht darum auf einer Fahrstrecke Zehntel herauszuschlagen. Es geht mir darum während der Fahrt viel Spaß zu haben. Ich gebe zu: Spaß ist relativ. Tatsache ist: Beim Fiesta ST dreht sich keiner nach um. Und das von mir so gerne zelebrierte wieselflinke Stadtverkehr-Hopping macht auch nicht viel Spaß. Beim Abarth hingegen treffe ich immer wieder auf Sympathien, auf „Daumen hoch“ und komme mit Leuten ins Gespräch. So ticken Menschen nunmal. Im Alltag machen die anderen Differenzen der beiden kleinen Sportler keinen Unterschied.

Beim Oldtimertreff neulich war übrigens dieser perfekt erhaltene Abarth 500 der Besuchermagnet schlechthin. Trotz Cobras, Challenger, Camaro und Porsches.

Axel geht sogar soweit den Abarth als Blender zu bezeichnen. Weil er als sportlich vermarktet wird und das tatsächlich gar nicht sei. Ich kann bescheinigen: Jeder der mal mitfährt empfindet ihn als äußert sportlich. Und bei mir – gerade als Blogger – geht Subjektivität immer vor Objektivität. „Du sag mal, das Auto fühlt sich schnell an… Aber ich hab jetzt grad mal deine Zeit von der Garage zum Lidl gemessen. Und du bist ja gar nicht so schnell wie ich dachte.“ „Ohje, lass uns schnell aussteigen, damit uns keiner damit sieht!“ So ein quatsch. Wenn wir von Blendern reden, dann doch bitte eher von einer Nummer ala Lexus IS 300h F-Sport.

Beschleunigt er schneller und erreicht eine höhere Vmax als so gut wie alle anderen Kleinwagen und erreicht damit die Gefilde von Mini Cooper S, Swift Sport, Fiesta ST, Opel Corsa OPC, Renault Clio RS und wie sie alle heißen: Ja! Gibt es damit inzwischen eine unendliche Auswahl an Kleinwagen, mit denen man Mittelklasselimousinen – höchstens die mit kleineren Motorisierungen – ärgern kann? Ja!

Also Herr Griesinger. Was hat sich denn seit 2008 getan, dass sie jetzt nicht mehr sagen „Doch egal, es funktioniert„?

Update 26.08.2014: Im Abarth-Forum ist die einhellige Meinung: Die beiden Flitzer dürfen gar nicht verglichen werden, da sie zu zwei unterschiedlichen Fahrzeugkategorien gehören. Den Fiesta ST soll man bitte mit dem Abarth Punto Evo vergleichen. Ich sehe die Vergleichbarkeit aufgrund des ähnlichen Kaufpreises bei Fiesta ST und Abarth 500 trotzdem gegeben.

Bildquelle: Can Struck / Driver’s Groove

12 Antworten auf „Abarth 500 oder Ford Fiesta ST?“

  1. Da hast du wohl Recht, wobei ich vor der Überlegung stand einen Fiesta ST zu kaufen. Was mich abgehalten hat,…die pott-hässliche Mittelkonsole natürlich. Wenn man die einfach rausreißen könnte vielleicht. Den GT86 dagegen nur noch mit dem (kleinen) Kompressor-Kit, aber dann kostet er insgesamt fast 15k mehr als der Fiesta 😉

    1. Ahaaa!! Super. Q.E.D.
      Freut mich dass mir immerhin jemand bestätigt dass es immer die kleinen Dinge sind, die tatsächlich zu treffende Entscheidungen beeinflussen.
      Auch wenn scheinbar die gesamte Welt wie in Ekstase Golfs kauft und das nur weil das Auto als Eierlegendewollmilchsau empfunden wird. Schade, das! 🙁

      Gebraucht kriegt man den GT86 mit um die 10-20.000km für 21 bis 23.000€
      Da sieht ein fabrikneuer Fiesta ST kein Land gegen, oder? Auch ohne Kompressor-Kit.

  2. Ja, die kleinen Dinge machen’s 😉 Ohne Frage: auf mich hat der Fiesta ST kein besonderes Anziehungspotential. Äußerlich tangiert er mich gar nicht, das Armaturenbrett ist grausig. Aber so, wie für dich eben das Drama und die Subjektivität zählt, zählt für mich der Fahrspaß, der – halt immer eine sehr subjektive Dimension – bei mir vor allem in der Fahrdynamik entsteht. Er ist in Sachen Fahrdynamik nämlich eben NICHT perfekt! Ein neuer Golf GTI ist nah dran an der Perfektion. Mit dem bist du sauschnell, aber viel passiert da halt trotzdem nicht.

    Ich brauche z.B. nicht den Sound, um mich schnell zu fühlen und meinen Fahrspaß zu haben, bei mir ist es eher die Art und Weise, WIE man den Fiesta ST fahren kann, warum ich ihn in dieser Hinsicht so liebe. Gleiches beim GT86. Er ist eben NICHT fahrdynamisch perfekt. Beide sind sauschnell, wenn es um die Kurven geht, aber das WIE ist wieder entscheidend: man kann sie scheuchen, reinwerfen, querfahren, knallhart überfahren, das ist das, was bei mir den Fahrspaß so ausmacht und weil sie halt trotzdem wirklich schnell sind.

    Ein Auto, dass sich hingegen nur schnell anfühlen soll, es aber nicht ist, gefällt mir eben auch nicht mehr. Und da gibt’s halt auch viele, die mit übertriebener Härte und viel Krawall trotzdem nicht sonderlich schnell ums Eck kommen.

    1. Hi Sebastian,

      full ack! Sehr schöne Begründung. Aber du hast mit deiner Elise sowieso schon ein Statement abgegeben worauf du bei Autos stehst 🙂

      lg
      Can

    1. Hi Moritz,
      ja, oder? Und im Forum sind Alle der Meinung – das habe ich gerade im Artikel ergänzt – dass man die beiden Autos gar nicht vergleichen darf. Ja was denn nun? 🙂

      lg
      Can

  3. Ich scheine da auch so zu denken wie du, Can:
    Mir geht es immer darum welches ich kaufen würde. Ich komme da aus einem ganz anderen Blickwinkel auf die Frage zu: Ich bin mit dem kleinen normalen Fiat 500 2000km durch Schottland gedüst. Motorisierung dort war nett, mehr sicherlich schön gewesen. Aber ich habe mich im Wagen wohl gefühlt, sieht innen Nett aus, Sitze gut, Glasdach sehr sehr gut usw.
    Auf der anderen Seite kenne ich den Standard Fiesta: Hier könnte ich mich nie wohlfühlen im inneren. Sagt mir gar nicht zu, alles so …

    Die Motoren der Sportversionen gehen gut, klingen gut, kenne ich aber nur vom vorbeifahren. Die Zahlen auf dem Papier klinge beide gut, aber rein subjektiv ist der Abarth einfach sportlicher.
    Für mich ist der innere Anblick eines Autos wichtig, da sitze ich ja die meiste Zeit. Da muss ich mich wohlfühlen. Als Zweitwagen käme daher nur der Abart in Frage, niemals der ST.

    1. Hi Jan,

      danke für den Support! 🙂
      Es stimmt schon, die meiste Zeit sitzt man IM Auto und dort sollte auch der Fokus liegen. Aber ich mache dann doch auch wieder gerne Abstriche im Inneren, wenn das Äußere dafür so richtig sexy daher kommt.
      Ich glaube am Ende ist es eine Mischung aus zig Faktoren die eine Entscheidung beeinflussen.

      aber wie du schon sagst: Bei meinen Testfahrzeugen ist es auch immer so, dass ich mich reinsetze und entweder direkt wohl fühle oder nicht. Unabhängig von Leistung, Optik, Akustik und Fahreigenschaften. Oder umgekehrt: Total abhängig von der Mischung aus eben diesen Faktoren.

      lg
      Can

  4. Ich habe nachdem ich jetzt meinen Smart zurückgebe ein neues Auto gesucht.
    Klein und wieder viel Leistung waren bei mir vordergründig.
    Habe dann eine Probefahrt im 595 gemacht und war begeistert.
    Aber nach dem Motto:“ Drum prüfe wer sich ewig bindet, ob sich nicht noch was besseres findet“ habe ich auch die anderen kleinen getestet.
    Der Fiesta ST fühlt sich sachlicher an, hat im Gegensatz zum Abarth nichts was dem Klang aus dem Auspuff nur im Ansatz das Wasser reichen könnte, und auch die Sportsitze können der Sportlichkeit der Sabelt Sitze nicht nachkommen.
    Zudem kommt das man mit dem Abarth auffällt wie mit ner Bunten Kuh an der Leine.
    Der größte Unterschied zu anderen Autos ist aber die Emotion die der kleine in einem erweckt.
    Außer in einem Alfa Guiletta mit 170PS habe ich soetwas in der Preisklasse und in einem Serienauto noch nicht erlebt.
    Auch im Vergleich zum Mini Cooper S fand ich gerade was das Fahrwerk, besonders im Sportmodus mit seiner direkten Lenkung als die bessere Wahl. Und das bei dem ruf, den sich der Mini erarbeitet hat. Der Mini fährt sich ja auch wie ein Gokart. Aber wollte ja ein Auto kaufen. Auch die Tatsache das der Mini ein Zweisitzer mit Vier Anschnallgurten hat mich dort eher abgeschreckt.
    Ich wollte ja nicht wieder einen Smart haben. Denn bei meiner Größe von 192 ist es nicht möglich jemand hinter mir sitzen zu lassen, da die Rückbank Kontakt mit dem Vordersitz hat.
    Dies ist im Abarth allerdings auch nur bedingt besser. Was im Abarth ein absolut ein no go ist, ist die Rückseite der Rücksitzbank. Vorne edles Leder und hinten blankes Blech.
    Spätestens da wird jeder mit Vorurteilen behaftete Mensch Naserümpfend sagen:“Typisch Italiener halt“
    Zudem habe ich immernoch ein schlechtes Gefühl beim Gasgeben, wenn ich bedenke das die Leistung nur aus 1,4 Litern Hubraum stammt. Dieses unangenehme Gefühl, das das Verhältnis Hubraum zu Leistung nicht Stimmt hatte ich zwar bei allen. Gefahrenen Kleinwagen, und das ist halt heute leider so, aber es war nirgendwo so ausgeprägt und ständiger Begleiter wie beim Abarth, und der Guiletta. Dazu noch die Angst der mangelnden technischen Qualität wie sie früher aus dem Hause Fiat bekannt war. Beides fuhr bei mir immer mit. Egal wie viel Spaß der Wagen auch machte.
    Dazu kommt das ich mir an so wie gestern (800 km in 11Stunden und viel Stau) nicht mal ausmalen möchte, wie es ist, in den tollen Sportsitzen und mit der genial lauten Auspuffanlage des Abarths zu fahren.
    Letztendlich aber kam dann auch noch die Preisgestalltung hinzu. Und hier war es nicht der Grundpreis, der mit 24.000 € recht gleich war, sondern der Rabatt, der zu erzielen war. Außer den 2500€ Rabatt aus des Abarth Aktion war hier kein Cent mehr zu erzielen.
    In meiner Garage steht nun bald ein Fiesta ST, eben weil er nicht der kompromisslose, emotionelle Sportler ist. Er kann nämlich soetwas wie einen Spagat aus alle dem. Und auch ein Rabatt von 5000 € waren hier problemlos drin. Zudem das bessere Gefühl und die Wertigkeit.
    Und das bei einem Ford. Das hätte mir vor Jahren niemand erzählen dürfen ohne das ich ihn ausgelacht hätte.
    Trotz alle dem werde ich wohl jedem Abarth immer mit einem traurigen Auge hinterhersehen. Denn so knapp ist für mich die Entscheidung bei einem Autokauf noch nie gefallen.

  5. Hallo Thorsten,

    erstmal vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar, so etwas würde ich mich öfter wünschen 😉
    Interessant dass du ja genau zwischen den beiden Fahrzeugen wählen musstest. Wie oben geschrieben haben sich bei dem ST/Abarth-Vergleich gerade die Leute im Forum daran gestört, dass es zwei verschiedenen Fahrzeugklassen sind. Du bist jetzt quasi mein Beweis, dass auch das Geld entscheidend sein kein.
    Bei mir waren es beim Abarth letztlich genau die Gründe, die du auch beschreibst. Bei den Sportsitzen war ich dann doch etwas skeptischer als du, da sie mich im Kreuz nicht genug stützen. Aber ansonsten ist es einfach eine rein emotionale Sache. Wir haben halt auch gebraucht gekauft und allein dadurch schon viel gespart.
    Die Langstrecke. Ja, das war bei mir gerade wegen des Fahrwerks die große Frage. Aber nach mehrmaligen Autobahnfahrten jenseits der 600-1000km kann ich sagen: Man überlebt es. 😀 Die Autobahnen sind dann scheinbar doch gut genug asphaltiert und die Sitze bereiten nicht ganz so die Probleme. Aber du hast recht: Der Fiesta ST ist in der Beziehung wirklich „ein Großer“, der einem den nötigen Reisekomfort bietet. Wären lange Autobahnfahrten bei uns auch mitentscheidend gewesen, hätten wir wohl länger überlegt. Aber für die Fahrten habe ich ja auch oft Pressetestfahrzeuge zur Verfügung.
    Die Qualitätsfragen finde ich bei Fiat nicht mehr relevant, kämpfe damit aber auch immer gegen Windmühlen an. Fiat hat einfach einen bestimmten Ruf, den sie sich früher auch sicherlich verdient hatten.
    Im Vergleich mit dem ST hat der Ford die deutlich bessere Verarbeitung und die erwachseneren Detaillösungen. Die Rückseite der Rückbank ist ja ein perfektes Beispiel dafür. Da merkt man dann auch irgendwie wieder dass der Abarth eigentlich ein überteuerter Fiat 500 ist.

    Ich denke du wirst mit deinem Fiesta ST auch ne Menge Spaß haben. Aber dem Abarth wirst du vermutlich wirklich ein wenig nachtrauern. Und wenn ein schwarz/roter unanständig laut an dir vorbei geknattert kommt, sitze ich ja vielleicht am Steuer. :)))

    Viele Grüße
    Can

  6. Du meinst sicherlich wenn du mir entgegenkommst 😉
    Mit vorbei sieht es da eher mau aus 😉
    Aber ich halte die Augen auf.
    Habe heute einen 695 Tributo Ferrari gesehen <3
    Wünsche dir viel Spaß mit der Taschenrakete und warte nun wohl noch bis Dezember auf meinen ST.

    Viele Grüße

    Thorsten

    1. Hi Thorsten,

      nein, nein. Ich meine wirklich vorbei kommen. Während du dich auf die vielen Knöpfe auf der Mittelkonsole konzentrierst und versuchst einen Straßennamen ins Navi einzugeben. 😀

      Viele Grüße und allzeit gute Fahrt!

Kommentare sind geschlossen.