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Fahrbericht Audi R8 V10 plus und Audi TT RS plus: Schnittverletzungen und andere Spielchen

Jeder braucht mal eine Pause. Wenn die Sonne den Zenit schon überschritten hat und die vergangenen zehn Stunden den asphaltierten Pfad durch die Wälder und Berge zu einem harschen Hell/Dunkel-Spiel verwandelt hat, dann möchte der über mehrere hundert Kilometer gequälte Körper eines Sportwagenfahrers auch mal zumindest einen Kaffee. Der Sportwagen hat sich die Pause natürlich genauso verdient. Genauer genommen handelt es sich um zwei Fahrer und zwei Sportwagen.

Fahrbericht Audi R8 V10 plus 2013 und TT RS plus 2013 thepluses: Männer unterhalten sich mit Frauen im Cafe über Autos

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Auf einem abgelegenen Berg hoch oben bietet sich die Gelegenheit dazu. Ein bis auf wenige Gäste verlassenes Restaurant lädt ein, die malerische Kulisse zu genießen. Gemeinsam mit Sebastian suchen wir uns einen der vielen freien Tische aus und setzen uns. Wir unterhalten uns über die vergangenen Kilometer und die bevorstehenden Herausforderungen. Sebastian blickt zwischendurch immer wieder zu zwei Frauen, die ein paar Tische weiter sitzen. Er scheint irgendwie abgelenkt. Die beiden Frauen lächeln uns zu und nippen an ihren Espressi. Als wir fachsimpeln, welcher der beiden Motoren nun der bessere sei, stehen sie plötzlich an unserem Tisch.
“Ist hier noch frei?”
“Na klar, bitte, setzt euch.” antworte ich und versuche mit einem charmanten Lächeln um mich zu schmeißen.
“Uns ist aufgefallen dass ihr gerade in den beiden Autos da angekommen seid.”
“Der R8 und der TT?”
“Ja genau. Sehen toll aus!”
In den folgenden Minuten entsteht ein Gespräch über die Sexiness der beiden Audis. Dass die Formen des R8 betörend schön sind, zeitgleich aber dezent und zurückhaltend. Skulpturhaft schwebt der R8 besonders im matten Sepangblau über dem Asphalt. Die Formen des TT hingegen sind rundlich und wohl gesättigt, die Muskeln aber spielen sichtbar angespannt um das gesamte Fahrzeug. Der errigierte Spoiler, fast schon in bester 90er Jahre Reminiszenz, lässt den TT RS dem Sportler gleichkommen, der seinen Körper durch Training im Fitnesscenter auf pure Leistung getrimmt hat. Der R8 ist mit gottgegebener Schönheit auf die Welt gekommen (Chapeau Mister De Silva) und war irgendwie immer schon der Schnellste auf dem Schulhof. Ohne je trainiert zu haben. Unterschiedlicher könnten die Beiden gar nicht sein. Doch gleichzeitig könnten sie sich auch nicht ähnlicher sein.
Die Fragen der Damen nach Topspeed und Beschleunigung beantworten wir mit

“Schneller als Alles, worin du vermutlich je gesessen bist. Naja, vielleicht bis auf den Linienflieger.” und mit “Schneller als du den Espresso an den Mund heben kannst”.

Die Unterhaltung scheint den beiden zu gefallen, was rede ich da: Uns Vieren! Denn immerhin kommen wir voll auf unsere Kosten: Mit Frauen über Autos reden, was gibt’s Schöneres?
Doch irgendwann müssen wir auch wieder wegkommen. Die beiden Mädels machen jedenfalls keine Anstalten bald aufzustehen. Ich tippe Sebastian auf die Schulter und entschuldige mich bei den Frauen: “Dürfen wir euch für einen Moment alleine lassen?”
Sie nicken zustimmend und Sebastian und ich stehen auf, gehen zu den Toiletten im Kellergeschoss.

Ich sage zu Sebastian, dass wir nicht zu spät wegkommen sollten. Aber wir sollten den beiden vielleicht anbieten ein Stück mitzufahren. Viel drüber reden ist nicht gleich darin fahren, oder? Natürlich ist Sebastian der gleichen Meinung. Er setzt gerade an etwas zu sagen und verstummt plötzlich. Hebt den Zeigefinger und horcht.
“Hast du das gehört?”
“Was denn?”

Einen Sekundenbruchteil später höre ich es auch: Das durchdringende Geräusch des V10. Kurz darauf hektisch anschwellend und… leiser werdend.

Für einen Moment stehen wir unter Schock. Sebastian ist der Erste, der die Situation versteht und los rennt. Die Treppen rauf von den Toiletten ins Erdgeschoss. Durch das Restaurant, hinaus. Ich dicht dahinter.

Fahrbericht Audi R8 V10 plus 2013 und TT RS plus 2013 thepluses: Mädels klauen Schlüssel des R8

Fahrbericht Audi R8 V10 plus 2013 und TT RS plus 2013 thepluses: Mädels öffnen die Türen des R8 und setzen sich hinein, blicken sich nach den Männern um

Fahrbericht Audi R8 V10 plus 2013 und TT RS plus 2013 thepluses: Frauen freuen sich auf die bevorstehende Fahrt

Die hell über dem Parkplatz wabbernde Staubwolke sehen wir noch, den R8 nicht mehr. Sebastian steigt sofort in den TT RS, ich zu ihm auf den Beifahrersitz.
“Hast du tatsächlich den Schlüssel liegen lassen?”
Ich antworte besser mal nicht: “Kann sein…”
Am liebsten würde ich mich irgendwo verkriechen und heulen. Haben uns die Mädels gerade tatsächlich abgezogen? Haben die uns ein Auto im Wert von 190.000 Euro geklaut? Und das auch noch ohne es aufbrechen zu müssen? Einfach mit dem Zündschlüssel? Was die Versicherung dazu wohl sagt?

“Fuck.”

Während ich in Gedanken noch bei dem bevorstehenden Gespräch mit der Hotline-Mitarbeiterin meiner Versicherung bin, ist Sebastian leise geworden und in seinen Racingmodus gewechselt. Lenkrad eng vor der Brust, die 360 PS und die gewaltigen 465Nm des TT RS plus fest im Griff, den Motor immer im idealen Leistungsbereich und die Augen festgeklebt an der nächsten Kurve.
“Eins kann ich dir sagen. Die können fahren! Wir haben sie immernoch nicht eingeholt. Sie sind nichtmal zu sehen. Oder zu hören!”
“Ich glaube die machen das nicht zum ersten Mal.”
“Wir kriegen die schon noch. Es gibt hier nicht so viele Möglichkeiten zum abbiegen. Der Pass ist der Pass.”
Es geht durch einige schöne schnelle Links/Rechts-Kombinationen, flüssig durchfahrbar, geschaffen für Autonerds. Sebastian bremst kurz vor der Kurve, schaltet die 7-Gang S-Tronic per Schaltwippen zurück, lenkt ein und zirkelt um die Kurve, genau am Softspot zwischen Grip und leichtem Übersteuern. Der TT RS ist ein präzises Chirurgenskalpell, wenn es um das Umsetzen der Fahrerbefehle geht.

Mit ihm spaltet man die Straße in zwei Hälften: Linke und Rechte Seite der Ideallinie.

Diese Leichtigkeit, die den TT hier in den Bergen zu einer Spaßschleuder macht, fehlt dem R8. Er ist nunmal auch ein deutlich größeres – gefühlt zehnmal größeres – Hochleistungswerkzeug. Er holt seine Power aus dem gewaltigen Hubraum. Reiner Motor, keine Turbos, keine Kompressoren. Beim R8 hat man das Gefühl in Lichtgeschwindigkeit fahren zu können und falls nötig auch bis auf den Mond.

Der Motor hinter einem brüllt, reisst einem mit seinen Klauen Schnittverletzungen in den Rücken und schiebt einfach nur nach vorne.

Auch er hat Allradantrieb, auch er lässt sich präzise durch die Kurven lenken. Besonders die Lenkung mit weniger Lenkunterstützung hat ihren ganz eigenen Reiz. Doch kann man es im R8 gelassener angehen. Weniger schalten, mehr das drumherum genießen und auf dieser Powerwelle reiten. Aus den Kurven heraus schafft es der TT RS plus tatsächlich, den R8 auf Distanz zu halten. Der R8 lässt beim Fahrer aber nicht das Gefühl aufkommen, dass er schneller als andere sein müsse. Als R8-Fahrer kann man selbstbewusst genießen, welches Schauspiel der TT RS auf der Landstraße bietet. Und seinen Spaß dran haben.
Vor uns mündet eine Kurve in ein langes, gerades Stück Straße. Und da sehen wir den mattblauen R8 V10 vor uns. Weit weg, aber nicht unerreichbar. Auf der Geraden vielleicht schon, nicht jedoch in den Kurven. Trotz des grummelnden Sounds des Turbo-5-Zylinders im Bug des TT RS, besonders zwischen 3.000 und 5.000 Umdrehungen ein Ohrenschmaus, hören wir irgendwo oberhalb dieses Sounds den Zehnzylinder vor uns. Dieses sägende Geräusch, das für Zehnzylinder so typisch ist. Ich liebe es, wenn diese Autos auf der Autobahn an mir vorbeifahren und eine halbe Ewigkeit das Geräusch noch zu hören ist. Die Mädels sind kurz vor der nächsten Kurve, das weiss man selbst wenn man es gerade nicht sehen könnte: Das automatische Lupfen des Gases beim zurückschalten wird durch ein extrem aggressives und verflucht lautes Motorbellen quittiert. Eine direkte Warnung des R8 an die Kurve, keine Spielchen zu machen. Sonst reißt der R8 mit allen Vieren – vorne respektable 235/35 und hinten Gigantotastisches Format von 305/30 in 19 Zoll – ganze Klötze aus dem Asphalt und zelebriert das Ableben der ungehorsamen Kurve.

Fahrbericht Audi R8 V10 plus 2013 und TT RS plus 2013 thepluses: Audi R8 Heck, TT RS verfolgt den R8

Fahrbericht Audi R8 V10 plus 2013 und TT RS plus 2013 thepluses: Verfolgungsjagd durch die Alpen, TT hinter R8

In der folgenden Spitzkehren- und Kurvenkombination über mehrere Kilometer gibt Sebastian alles. Er ist eins mit dem misanoroten TTRS. Unter anderen Bedingungen hätten wir diese Straße sehr genossen. Vermutlich wären wir auch nicht so schnell gefahren. Vor uns öffnet sich ein Tunnel, in ihm sieht man grellrot die breiten, ein wenig an eine Lemiskate erinnernden Heckleuchten des R8. Kurz darauf leuchten die Bremsleuchten auf.

Sebastian lässt sich schon zu einem Grinsen verleiten.
“Gleich haben wir sie.”

Fahrbericht Audi R8 V10 plus 2013 und TT RS plus 2013 thepluses: TT überholt den R8 und versucht sich vor ihn zu setzen

Er fährt nah an den R8 heran, wir sehen jetzt, dass die beiden hinter einem Motorrad festhängen. Die Kurven sind zu eng, die Felswände direkt an der Fahrbahn zu steil um überholen zu können ohne ein größeres Lebensrisiko einzugehen. Wir hängen jedoch genauso hinter ihnen fest. Sebastian veranstaltet ein Hupkonzert sondergleichen, in der Hoffnung, dass die Frauen aufgeben. Die Mädels zeigen sich völlig unbeeindruckt. Nur der Motorradfahrer scheint sich in seiner Haut unwohl zu fühlen und fährt an einer etwas breiteren Stelle extrem rechts und bremst. Das scheint Sebastian früher aufgefallen zu sein als den Mädels vor uns im R8. Er setzt sich sofort auf die Gegenfahrbahn und gibt Gas. Der R8 will auch nach links rüber, zuckt aber zurück als die Fahrerin merkt dass es zu spät ist. Wir sind vorbei! Direkt hinter uns überholt der R8 das Motorrad. Sebastian versucht sie auszubremsen und gleichzeitig hinter uns zu halten.
Im nächsten Moment passieren mehrere Dinge gleichzeitig.
1. Hören wir hinter uns quietschende Reifen und einen zurückschaltenden R8
2. Wird der R8 im Rückspiegel schlagartig kleiner
3. Sehen wir plötzlich die Seite und kurz darauf das Heck des R8, als die Fahrerin gekonnt einen U-Turn auf der Straße unter Einbeziehung einer Parkbucht macht.

Sie beschleunigt auf dem Schotter und hinterlässt uns bereits zum zweiten Mal an diesem Tag nichts als eine Staubwolke.

“Ich wette die kennen die Strecke besser als wir.” ich sehe zu Sebastian rüber. Er antwortet nicht.

Fahrbericht Audi R8 V10 plus 2013 und TT RS plus 2013 thepluses: R8 bleibt hinter TT zurück

Für uns bietet sich auf den nächsten Metern keine Möglichkeit zu wenden. Nichtmal für ein 3-Punkte-Wendemanöver ohne dass wir von einem eventuell dahinbrausenden Bus ins Nirvana geschickt werden könnten. Erst mehrere Hundert Meter weiter kann Sebastian wenden und gibt wieder Gas. Während es sich für mich immer seltsam anfühlt, eine Strecke in umgekehrter Richtung am Limit zu befahren, scheinen Sebastian solche Allüren fern. Zu diesem Zeitpunkt sind wir noch ein wenig mehr verzweifelt. Wir werden nach Strich und Faden auseinandergenommen, von zwei unscheibaren Mädels, die sich gerade einen schönen Tag in unserem R8 machen.
“Lass uns zurückfahren zum Restaurant. Vielleicht kennen die Mitarbeiter ja die Beiden oder können uns irgendwie weiterhelfen.” sage ich zu Sebastian.
“Einverstanden. Einholen werden wir sie so schnell sowieso nicht wieder.”
“Ich vermisse den R8 schon.” sage ich und blicke aus dem Fenster.
Sebastian klopft mir kumpelhaft auf die Schulter “Tja mein Lieber, Blödheit gehört nunmal bestraft.”

Vermutlich darf ich mir das die nächsten Jahre anhören.

Wir fahren die einspurige hell asphaltierte Straße zum Restaurant wieder hoch. Als wir den TT abstellen wollen, sehen wir beide direkt hinter dem Restaurant einen mattblauen Farbfleck aufblitzen.
“Das kann doch nicht sein, oder?” sagt Sebastian und lehnt sich auf dem Fahrersitz nach vorne.
“Fahr, fahr, fahr!”
Sebastian fährt um das Restaurant herum und legt direkt vor dem R8 auf dem Platz eine Vollbremsung hin, springt aus dem TT und bewegt sich auf den R8 zu. Die Fahrertür steht offen, keine Spur von den beiden schnellen Mädels.
Er nähert sich dem R8 und grinst plötzlich. Er deutet mir mit der Hand, dass ich zu ihm kommen. Als ich neben ihm stehe zeigt er mit dem Finger auf den Fahrersitz, auf dem eine handgeschriebene Notiz liegt: “Danke für den Sex”.


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Strecke: Route des Grandes Alpes, Südfrankreich
Driver’s Groove – Teil 1 | Teil 2 | Teil 3 | Teil 4
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Fahrbericht Audi R8 V10 plus 2013 und TT RS plus 2013 thepluses: Testurteil und Factsheet, Technische Daten Audi TTRS plus Coupé

Fahrzeug,Audi R8 V10 plus
Motor,5.204cm³ 10-Zylinder Benzinmotor
Antrieb,Allradantrieb
Leistung/Drehmoment,550PS (404kW) / 540Nm
Beschleunigung 0-100 km/h,”3,5s”
Höchstgeschwindigkeit Vmax,317 km/h
Getriebe,”7-Gang, Doppelkupplungsgetriebe”
Türen/Sitze,2/2
Verbrauch kombiniert,”12,9l/100km”
Preis Testfahrzeug,”187.580,00 €”
Sonderausstattungen (Auszug),”Sepangblau Matteffekt, Aluminium-Schmiederäder Titanoptik, Vollleder Feinnappa, Abdeckung Mittelkonsole in Carbon Sigma Audi exclusive, AMI, Bedienelemente in Wildleder, Blueuooth, Einparkhilfe plus mit Kamera, R8 Multifunktionslenkrad (unten abgeflacht, mit Schaltwippen)”

Fahrzeug,Audi TT RS plus Coupé
Motor,2.480cm³ 5-Zylinder Benzinmotor mit Turboaufladung
Antrieb,Allradantrieb
Leistung/Drehmoment,360PS (265kW) / 465Nm
Beschleunigung 0-100 km/h,”4,1s”
Höchstgeschwindigkeit Vmax,280 km/h
Getriebe,”7-Gang, Doppelkupplungsgetriebe”
Türen/Sitze,2/4
Verbrauch kombiniert,”8,5l/100km”
Preis Testfahrzeug,”72.840,02 €”
Sonderausstattungen (Auszug),”TT RS Schalensitze vorn, Navigationssystem plus mit MMI, Einparkhilfe hinten, Berganfahrassistent, BOSE Surround Sound, AMI, Bluetooth, Optikpaket Aluminium matt, Lichtpaket, Erweitertes Lederpaket, Innenspiegel automatisch abblendend”

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13 Responses to “Fahrbericht Audi R8 V10 plus und Audi TT RS plus: Schnittverletzungen und andere Spielchen”

    • bycan

      @Jam: Ehem… ich hoffe nicht mit mir :D Und über den Rest lässt sich ja reden. Ich habe gehört da kommt bald eine Auto&Streetfighter-Geschichte oder sowas in der Art :D

      Grüße
      bycan

      Antworten
  1. Christoph

    schöne geschichte und tolle idee für den fahrbericht :) aber mich würde interessieren, wie viel davon wirklich so passiert ist? :)

    Antworten
    • bycan

      Christoph:
      Nun, wieviel davon wirklich passiert ist lässt sich vermutlich ableiten, wenn man die Berichterstattung zum Wochenende in den Alpen liest. Soviel kann ich sagen: Ein wenig Phantasie ist dabei ;)

      viele Grüße

      Antworten

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