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Fahrbericht Infiniti FX50s Premium: Fluchtwagen-Empfehlung

Infiniti FX50s Premium 2012 SUV Schwarz: Teaser, AussenLangsam fahre ich auf die nächste Kreuzung zu. Es ist Nacht, spät nachts. Ich lasse den FX50 ausrollen und blicke mich um. Niemand. Nur ein streunender Hund, der gerade durch ein Loch in einem Zaun in die Dunkelheit verschwindet. Völlige Stille. Es ist eine kalte Vollmondnacht, die Gebäude werfen lange Schatten, die Luft ist klar. Nur an wenigen Fenstern brennt Licht.

Ich fahre langsam auf die Kreuzung und beuge mich nach vorne, um in beide Richtungen zu sehen. Da entdecke ich sie. Ein paar Scheinwerfer. Ich sehe, wie die Scheinwerfer kurz nach oben nicken, als sie beschleunigen und auf mich zufahren. Ich drücke das Gaspedal durch und werde von den 390PS in den Sitz gepresst. Ich bin dankbar, dass ich eine solche Situation in einem Auto wie dem Infiniti FX50s durchleben darf.

Wenige andere Autos sehen so monströs aus, gigantische 21 Zoll Felgen, lange, gewölbte Motorhaube, weit hinten sitzendes Fahrerhaus, Coupehafte Linien mit flachem Dach. Fast 5 Meter Gesamtlänge und ein Radstand von knapp 2,9 Metern. Von Vorne ähnelt der FX50 einer Schlange. Einer tödlichen Schlange, mit schlitzartigen Augen und einem riesigen Maul. Obwohl das gesamte Fahrzeug relativ flach ist (1,68m), sitzt man weit oben. Blickt senkrecht hinunter auf die Dächer der Kleinwagen. Zwischen Kleinwagen und Cockpit hat man die Wölbungen der Motorhaube im Blick. Es ist ein fast schon erotischer Anblick, wie sich Wassertropfen in der Mulde zwischen mittigem “Dome” und der hohen Wölbung an der Seite, die in die Scheinwerfer mündet, sammeln. Ein kleiner Teich entsteht, bevor das Wasser den Wölbungen der Motohaube folgend abrinnt.

Infiniti FX50s Premium 2012 SUV Schwarz: Aussen, von seitlich hinten links

Den FX50 prägen sinnliche Formen.

Klassische Radien und Formen wie man sie von alten britischen Sportwagen kennt. Dafür liebe ich ihn. Die riesigen Räder, die im Gegensatz zu solch dimensionierten Rädern/Felgen bei anderen SUVs nun wirklich nicht überzogen wirken, verleihen dem FX “Hot Wheels”-Charakter.

Die 7-Gang-Automatik schlägt die Gänge nacheinander ein, 5,8sec von Null auf Hundert. Bei Bedarf kann über große Schaltwippen manuell geschaltet werden. Anders als bei den meisten anderen Herstellern sind die Schaltwippen fest an der Lenksäule montiert und drehen sich nicht mit dem Lenkrad mit. Ich finde das besser. Der 5 Liter V8 brabbelt beim Beschleunigen hörbar, bei normaler Fahrweise hört man ihn gar nicht. Auch im Stand nicht. Das ist wirklich schade, denn so hat man meist vom V8 ziemlich wenig. Außer Power. Und die nutze ich gerade, um zwischen mich und meine Verfolger ein wenig Distanz zu bringen. 500Nm wirken da Wunder.

Infiniti FX50s Premium 2012 SUV Schwarz: Aussen, hinten rechts, aus der Nähe, Endrohre

Wir rauschen im Formationsflug über Kreuzungen und rote Ampeln. Fast ohne Bremsen biege ich willkürlich an Kreuzungen ab, in der Hoffnung meine Verfolger abzuschütteln. Der FX50 lässt sich wie ein Sportwagen durch Kurven jagen. Naja, vielleicht nicht ganz wie ein Sportwagen, doch für sein Gewicht – immerhin knapp über 2 Tonnen – und seine Größe erfreulich gut. Die Seitenneigung ist gering und die riesen Räder in 265/45 Walzen-Ausführung rundum helfen dem FX50s am Asphalt zu kleben.

Trotzdem mache ich bei einer Kreuzung einen Fehler und rutsche zu weit hinaus. Ich muss fast bis zum Stillstand bremsen um noch abbiegen zu können. Meine Verfolger sind mir jetzt wieder bedrohlich nahe. Direkt nach der Kreuzung ziehen sie gleichauf. Ich kann in das Fahrzeug sehen. Drei Männer sitzen darin. Der Mann hinten im Auto klopft mit dem Lauf seiner Pistole gegen seine Seitenscheibe, blickt dabei in meine Richtung. Bedeutet mir mit einer ruhigen Handbewegung langsamer zu werden. Ich will mir gar keine Gedanken machen was dann passiert. Ich trete wieder das Gaspedal komplett durch, schalte zwei Gänge zurück. Sofort verlieren sie den Anschluss und werden im Rückspiegel kleiner. Ich hatte es vorher schon geschafft, sie abzuhängen. Keine Ahnung wie sie mich wiedergefunden haben. Sind wir die einzigen zwei Fahrzeuge, die heute Nacht unterwegs sind?

Infiniti FX50s Premium 2012 SUV Schwarz: Aussen, Bi-Xenon-Scheinwerfer Nahaufnahme

 

Eigentlich wollte ich nur in die Stadt, um mich mit Freunden zu treffen. Einen trinken, einen schönen Abend verbringen. Und jetzt das.

Ich fahre auf eine große Kreuzung zu. Von rechts sehe ich ein Fahrzeug mit hoher Geschwindigkeit ebenfalls auf die Kreuzung zufahren. Wir müssten zeitgleich ankommen. Exakt an der Kreuzung trete ich voll in die Eisen. Die große Masse des FX schiebt mit gewaltiger Macht. Keine 2 Meter vor mir rast das andere Auto über die Kreuzung. Ich sehe noch die Bremslichter aufleuchten, als es direkt runterbremst und mit gezogener Handbremse einen U-Turn macht. Da begreife ich: Er wollte mich rammen. Sofort gebe ich wieder Gas, der Motor brüllt auf und die Räder suchen nach Grip. Nun sind es also schon zwei, die hinter mir her sind. Dieser kann allerdings schon bedeutend besser mithalten. Ein Grand Cherokee. Vermutlich ebenfalls mit großvolumigem V8. Ein paar andere Autos sind jetzt auf den Straßen unterwegs. Ich fahre Richtung Stadtmitte. Ich fahre zwischen den Autos Slalom, bemühe mich möglichst unvorhersehbar zu fahren. Als ich im letzten Moment hinter einem LKW von rechts nach links wechsle und sehe, dass meine Verfolger es nicht schaffen werden und rechts bleiben, bremse ich und fahre über den Grünstreifen auf die Fahrbahn in die entgegengesetzte Fahrtrichtung. Sofort bei der nächsten Kreuzung biege ich ab und fahre um eine weitere Ecke. Dann schalte ich das Licht ab und warte.
Ich fahre das Fenster ein wenig nach unten, um den V8 des Grand Cherokee eventuell hören zu können, bevor er mich sieht. Sekunden können so lange sein. Aber ich will kein Risiko eingehen. Ich muss warten, Geduld haben.

Infiniti FX50s Premium 2012 SUV Schwarz: Aussen, Hinterrad Nahaufnahme

Zwei Minuten noch. Wenn dann niemand auftaucht, fahre ich weiter. Das nehme ich mir vor.

Als die zwei Minuten um sind atme ich durch. Ich schalte das Licht wieder an und fahre langsam durch die kleinen engen Straßen der Altstadt. Als ich eine größere Straße erreiche, taste ich mich langsam vor und beobachte wieder meine Umgebung. Vermutlich wäre es sinnvoller kurz auszusteigen und zu Fuß um die Ecke zu gehen um zu sehen, ob die Luft rein ist. Aber im Auto fühle ich mich sicher, beschützt. Ich sehe keines der beiden Fahrzeuge. Ich müsste nur rund 300 Meter diese Straße fahren, dann könnte ich in eine große Tiefgarage verschwinden und den Tag abwarten. Langsam und gemächlich fahre ich die paar Meter, so unauffällig, wie es geht. Der FX50s ist jedoch ein verdammt auffälliges Fahrzeug, auch ohne schnell zu fahren. So leicht sieht man keinen zweiten. Jeder blickt ihm hinterher, ich meine sogar, der eine oder andere reibt sich ungläubig die Augen. Mich in der Stadt wiederzufinden, dürfte ein leichtes sein. Doch ich schaffe es bis in die Tiefgarage, folge einer unterirdischen Straße, bis ich in eines der Parkhäuser abbiege.

Infiniti FX50s Premium 2012 SUV Schwarz: Aussen, von seitlich hinten rechts, dynamisch

Infiniti FX50s Premium 2012 SUV Schwarz: Aussen, von vorne, Front angeschnitten hinter Säule

Infiniti FX50s Premium 2012 SUV Schwarz: Aussen, vorderer Kotflügel, Lüftungsschlitze aus Chrom

Ich parke den FX50s und schalte den Motor ab. Ich schließe meine Augen und atme langsam aus. Dann drehe ich mich nach hinten um und blicke auf die Rückbank.
“Wo hast du mich da nur reingezogen.”
“Es tut mir leid, das war nicht meine Absicht. Aber ich danke dir dafür. Von ganzem Herzen. Du hast mich gerettet.” sagt die junge Frau auf dem Rücksitz. Um die 30, im eleganten, schwarzen Cockteilkleid. Die blonden Haare hochgesteckt.
“Wie ist dein Name?” frage ich.
“Das solltest du besser nicht wissen.” sagt sie.
“Zu meinem eigenen Schutz, hm?”
Sie blickt mich an und nickt kaum merklich.
“Und jetzt?” frage ich.
“Jetzt gehe ich.” sagt sie, rutscht auf dem Sitz nach vorne, beugt sich dann vor und küsst mich auf die Lippen.
Sie öffnet die Tür, blickt sich um, lächelt mich kurz an und steigt aus. Sie rennt auf die Tür zum Treppenhaus zu und reißt sie auf. Mit einem lauten Knall schließt die Tür sich wieder hinter ihr.

Infiniti FX50s Premium 2012 SUV Schwarz: Aussen, Schnauze direkte Seitenansicht, Farbstich

Infiniti FX50s Premium 2012 SUV Schwarz: Aussen, Hinten Rechts LED-Rückleuchten

Infiniti FX50s Premium 2012 SUV Schwarz: Aussen, Hinten Links Weitwinkel

Letzte Gedanken

Der Infiniti FX50s ist ein beeindruckendes Auto. Proportionen, Dimensionen, Design sind einmalig. Bei dem Preis von knapp 75000 Euro ist so ziemlich alles inklusive, was sich andere Hersteller teuer bezahlen lassen. Elektronische Spurhalte- und Abstandsassistenten, Kameras an allen Seiten (360 Grad Eagle-Eye View – Siehe Video), Bi-Xenon-Scheinwerfer, LED-Schlussleuchten, elektronische Sitze, Spiegel, Heckklappe, Lederausstattung, Navigation und BOSE-Ausiosystem und und und. Das ist nun wirklich ein Komplettpaket.
Der V8 hat auf meinen 800km (400km davon Autobahn mit Tempomat bei 150km/h) im Schnitt 16,1 Liter Super geschluckt, die Tanknadel kann man förmlich sinken sehen. Ich gehe fast davon aus, dass der ebenfalls angebotene 3,0 Liter Diesel die bessere Kombination darstellt. Ja, die Fahrleistungen sind schlechter, aber dafür man hat 50Nm mehr Drehmoment (550Nm) und benötigt im Schnitt auch nur 9 Liter Diesel. Und wie bereits gesagt bekommt man vom V8 nicht so wirklich viel mit. Der Preis sinkt bei Wahl der Dieselmotorisierung auf 58.500 Euro. So oder so: Ich liebe dieses Fahrzeug und habe mich im Vorfeld selten so sehr auf einen Tester gefreut. Dabei sind SUVs so gar nicht mein Ding.

Infiniti FX50s Premium 2012 SUV Schwarz: Innen, Cockpit, Dashboard, Fahrerplatz

Infiniti FX50s Premium 2012 SUV Schwarz: Bewertung, Testurteil, Resulat

Mehr Interessantes zum Infiniti FX gibt es bei passion:driving zu lesen.

Zum Schluss noch ein Video von dem “Around View Monitor” genannten Feature. Hiermit wird der gesamte Bereich um das Fahrzeug (360°) aus der Vogelperspektive dargestellt.

 
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17 Responses to “Fahrbericht Infiniti FX50s Premium: Fluchtwagen-Empfehlung”

  1. Sebastian

    Hab’s ja auch schon auf Twitter geschrieben.. du hast den FX50 da wirklich gut erwischt und teilweise die Formen echt großartig mit der Kamera eingefangen – sehr schön! :)

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    • bycan

      Vielen Dank Sebastian. Dieses Auto gibt aber auch einfach unheimlich viel her, wenn’s ums Fotos machen geht. Love it!

      Antworten
  2. Kowalski

    Hi Can,

    vielen Dank für den tollen Bericht!
    Wirklich gelungen! Tolle Idee und super interessant umgesetzt!
    Ich wußte ja schon immer, dass Köln ein heißes Pflaster ist und man im Ruhrpott höllisch aufpassen muss…und so fühle ich mich in meinem geliebten Berlin auch noch ein Stück sicherer ;-)

    Noch eine Anmerkung zu dem Video:
    Meiner Meinung nach solltest du auf sowas verzichten, da meiner Ansicht nach die Qualität des Blogs darunter leidet (und den Mehrwert für diese tolle Geschichte sehe ich auch nicht). Less is more!
    Ich weiß, viele halten Videos für den nächsten Schritt bezüglich Blogcontent; ich bin da ganz anderer Meinung und sehe dies als 2 völlig unterschiedliche Herangehensweisen: Texte und Bilder müssen beim Leser “Filme im Kopf” erzeugen (Kopfkino) – das ist die Kunst daran (die du sehr gut beherrscht) und das macht auch den Reiz dieser Medien aus. Bei dem Medium Film/Video wird dagegen alles vorgegeben/muss alles vorgegeben werden: Autos/Personen können nicht umschrieben werden, sondern müssen sich im Bild zeigen, Geschwindigkeit wird nicht kopfmäßig erfühlt, sondern muss im Video bewiesen werden , V8 Motorengebrummel werden nicht erahnt, sondern man muss sie hören können….Vielleicht liegt es auch daran, dass meine Generation automäßig da einfach “TopGear-versaut” ist und von den ganzen amateurhaften YouTubeVideos die qualitätsmäßig unter TopGearNiveau sind (und das sind sie alle ;-)) die Schnauze voll hat, aber um eine ansprechende Videoqualität zu bekommen muss man monitär so viel Input einstecken – das muss man erstmal an Invest haben….

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    • Kowalski

      ach ja – noch was:
      Die Idee, die Artikel auf der Hauptseite kurz anzureißen, ist gelungen von Dir umgesetzt worden!
      *DaumenHoch*

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      • bycan

        Hallo Kowalski,

        wie immer erstmal vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar!
        Köln und Ruhrpott? Bitte? :D Neee das ist eine andere Ecke. Aber dort wie hier gibt es böse Leute mit Waffen in bevorzugt dunklen Limousinen. Hab mir sagen lassen, dass das in Berlin auch nicht wirklich besser ist?

        Videos auf Top Gear Niveau sind natürlich weder in der Zeit, die ich habe, noch alleine zu schaffen. Schreibst du ja auch selbst. :) Ja, es stimmt, dass Blogs immer mehr zu Videos tendieren. Aber in diesem Fall sei es mir verziehen, da es mir nur darum geht, ein Feature zu zeigen, dass man auf einem Foto so nicht nachvollziehbar darstellen kann. Und irgendwie muss ich auch mal Content erstellen, der für Kaufinteressenten hilfreich ist. Mein Problem mit diesem Video ist nur, dass ich mein Stativ nicht dabei hatte und die Wackelei sich somit nicht verhindern ließ.

        Grüße
        Can
        PS: Die Anreißer sind noch Work in Progress ;)

        Antworten
        • Kowalski

          > Köln und Ruhrpott? Bitte?
          Oh Gott oh Gott – ich wollte das nicht in einen Topf schmeißen (dafür würde mich mein Kumpel Björn killen), sondern sehe das als 2 UNTERSCHIEDLICHE Möglichkeiten: Köln: Da du in Köln lebst und in der Geschichte schreibst, dass du “nur kurz in die Stadt wolltest”, den Ruhrpott, weil du schreibst, dass du 800km gefahren bist und der Pott immer ne Reise wert ist – oder seit Ihr mittlerweile so zerstritten, dass ihr gar nicht mehr über den Rhein fahrt ;-)….hmmmm….ich denke grade mal weiter: kann es sein, dass deine Verfolger aus dem Pott kamen und dich als Kölner enttarnt haben ;-))))

          >Aber dort wie hier gibt es böse Leute mit Waffen in bevorzugt dunklen
          > Limousinen. Hab mir sagen lassen, dass das in Berlin auch nicht wirklich besser
          > ist?
          Na ja! Wir nennen Sie “Politiker”, aber es kommt wohl aufs selbe raus!

          > Und irgendwie muss ich auch mal Content erstellen, der für Kaufinteressenten
          > hilfreich ist.
          Ich weiß jetzt nicht, ob ich jetzt zu direkt bin, aber es steht dir ja frei zu antworten: Gehört sowas zum “Deal” um solche Autos zu testen?

          Antworten
          • bycan

            Und ich antworte dir gerne aufrichtig: Nein, es gibt keinen Deal. Ich schreibe, tue und lasse, was immer ich will (außer das Auto gegen die Wand zu setzen, nach Möglichkeit). Was ich geschrieben hatte ist nur auf mich selbst bezogen und in meinem eigenen Interesse. Auch wenn ich es toll finde treue Stammleser wie dich zu haben Kowalski, so muss ich doch auch zusehen Google-Suchen abzugreifen. Anders kann man nicht wachsen. Und die schönen Texte sind zwar toll zu lesen, bieten aber selten Antworten auf Fragen Autointeressierter im Netz, die nach einem Begriff googlen. Wie zum Beispiel: “Rundumkamera Infiniti” oder ähnliches. Also: 80% Leidenschaft, 20% Business bei mir :)

            In den Pott fahre ich tatsächlich selten :) Meist in die entgegengesetzte Richtung… Die Verfolger hätten jedoch wirklich aus dem Pott sein können – ich hatte leider keine Gelegenheit zu fragen. Aber sollte ich sie wiedersehen, vielleicht im Citroen DS5, der als nächstes dran ist, werde ich fragen.

            Politiker… soso. Musste laut loslachen als ich das gelesen habe. Wie wahr! Berlin und Politiker.

  3. Robert

    Schöner Artikel, hat sehr viel Freude gemacht beim Lesen. :)
    Auch wenn mich SUVs jedweder Art generell nicht hinterm Ofen hervorlocken und speziell das IMHO etwas barocke Infiniti-Design meinen Geschmack nicht trifft – der FX50s wurde hier jedenfalls sehr gut dargestellt. Macht tatsächlich Lust, so ein Ding mal (probeweise) selber zu fahren.

    mfg,

    Robert

    Antworten
    • bycan

      Hallo Robert,

      dein Kommentar freut mich besonders, da ich damit im Grunde mein Ziel erreicht habe. Du solltest wirklich mal eine Probefahrt machen. Wenn’s nicht gefällt, weisst du es anschließend mit noch größerer Sicherheit. Ein Erlebnis ist es allemal.

      Viele Grüße
      Can

      Antworten
  4. Vera

    Ich bin eigentlich ein großer Infinity-Fan. Aber dieses Modell finde ich ausgesprochen hässlich – ehrlich gesagt! :-(

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