Lexus IS300h F-Sport Fahrbericht

Die Essenz des Lexus IS300h.

Um jeden Preis anders sein. So könnte man den Lexus IS300h F-Sport zusammenfassen. Anders aussehen, anders fahren, anders klingen und anders bedient werden. Und die Rechnung geht auf…

Das ungewöhnliche Design des Lexus IS300h.

Das fängt beim kontroversen Design an. Was musste sich der neue Lexus IS schon alles wegen des ungewöhnlichen Scheinwerferclusters anhören. Welche unangenehmen Vergleiche über sich ergehen lassen. Mit großer Spannung habe ich auf den Moment gewartet den IS in echt zu sehen. Fotos sind ja immer ein wenig eine andere Sache. Da kann man bestimmte Winkel wählen und alles ins richtige Licht rücken. Da draußen auf der Straße, bei trübem Wetter und wenn man die Perspektive ständig verändern kann, indem man um das Auto herum geht, ist es eine völlig andere Geschichte. Mein Urteil: Ich kann nicht verstehen was man daran schlecht finden kann. Endlich mal was anderes! Ich sollte aber auch sagen dass mutige Designwege bei mir immer einen Bonus bekommen.

Der größte Fehler, den man als Hersteller machen kann ist jedem gefallen zu wollen. Beim Lexus IS300h scheitert es zum Glück mit dem „allen gefallen wollen“ schon an der Front. Prunkvoll hängt zwischen den Scheinwerfern, die für sich schon genug polarisieren, der Diabolo-Kühlergrill. Das neue Lexus-Designmerkmal. Die einen gehen weiter und kucken irritiert, die anderen finden dieses in Form und Linienführung so kontraststarke Design toll. Und genau diesen Leuten zeigt der Lexus IS 300h dann seine im weiteren Verlauf sportlich straffe Schulter und einen Schweller, der mit einem muskulösen Schwung in einem Heck landet, dass es einem ganz wuschig wird. Und dieses Heck, besonders mit eingeschaltetem Licht. Holla! Die Tage der biederen Lexus-Limousinen scheinen mit dem IS endgültig gezählt.

Cockpit-Kanzel wie der sprichwörtliche Maßanzug.

Innen kommt dann noch ein Cockpit dazu, das ganz klar seine Herkunft beim Supersportwagen LFA hat. Und mich nach dem äußeren Erscheinungsbild endgültig abgeholt hat. So will ich den Innenraum meines Autos haben! Das Navidisplay dürfte eine Ecke breiter sein, ohne die schwarzen Balken zu beiden Seiten. Aber sonst.. Haptik ist über jeden Zweifel erhaben und der Materialmix lässt einen darüber sinnieren wie viele unterschiedliche gepflegte Kühe und wie viele unterschiedliche hochwertige synthetische Polymere hier Platz genommen haben. Bei „einer ganzen Menge“ habe ich aufgehört zu zählen und auf das tiefschwarze Etwas zwischen den Lenkradspeichen gestarrt. Einzig ein großer titanfarbener Ring prangt auf diesem schwarz. Beim starten des Lexus IS300h per Startknopf passiert auf dieser Fläche plötzlich ganz vieles. Viele Farben und Skalen leuchten auf und – der Clou – auf Tastendruck bewegt sich der titanfarbene Ring synchron zum digitalen Tacho/Drehzahlmesser nach rechts und macht Platz für größere Menus mit unterschiedlichen Funktionen. Oh Mann, mit sowas kann man mich ja wirklich bestechen. Gibt es übrigens nur beim F-Sport, übernommen vom – ihr dürft raten – Supersportler LFA. Es entsteht beim Betrachter wirklich der Eindruck, dass sich das ganze Ding nach rechts schiebt, dabei wird eigentlich nur die Animation auf dem durchgehenden Display mit dem Tachoring abgeglichen. Kleine Ursache, große Wirkung. Ob man es im Alltag wirklich oft braucht wage ich zu bezweifeln, eher wird man bei einem der Modi hängenbleiben. Trotzdem dürfte man wohl immer wenn man jemanden im Auto hat die Taste mal drücken, einfach wegen des Showeffekts.

Der Lexus IS300h F-Sport ist ein Hybrid!

Beim IS 300h F-Sport handelt es sich um einen Hybriden mit E-CVT-Getriebe. Ich habe wohl schon oft genug geschrieben dass ich mit Letzterem nicht wirklich viel anfangen kann. Im Normalen Fahrmodus oder im Eco-Modus ist es allerdings völlig in Ordnung. Vom Motor hört man eh nix, ob gerade der Elektromotor werkelt oder der Verbrenner sieht man nur am Display und die Gänge spielen auch keine Rolle. Belohnt wird man mit einem niedrigen Verbrauch von (in meinem Fall) 5,5 bis 6 Litern – theoretisch sind auch 4,3 Liter drin. Alles fühlt sich stimmig an, der reine Elektroantrieb bis knapp unter 50 km/h lässt einen emissionsfrei durch die eigene Wohngegend brausen und Probleme mit dem Durchzug bekommt man auch nicht wirklich. Einzig eines passt dann nicht recht ins Bild: Dieses sportliche Cockpit, diese sportlichen Sitze und verdammt noch mal: Dieses sportliche Erscheinungsbild. Also Modus Schalter auf Sport – nein besser noch auf Sport+ – die Schaltung auf Manuell und ab. Und genau hier ändern sich für den Fahrer besonders wahrnehmbar zwei Dinge:

1. Auf Anhieb tönt der Motor mit geschwollener Brust und sportlich
2. Das E-CVT-Getriebe bemüht sich vergebens Fahrstufen zu simulieren.

Ist das echter Motor-Sound?

Wenn man den Sport+ Modus mit der manuellen Schaltung kombiniert und den Motor hochdreht klingt der Motor richtig satt und rau. Aber einen ziemlichen Ticken zu künstlich. Ich konnte die gesamte Zeit über nicht Gewissheit darüber erlangen, ob der Motorsound aus einem Lautsprecher stammt, also künstlich generiert wird wie beim BMW M5, oder wirklich vom Motor respektive der Abgasanlage. Es klingt gut, ja. Sehr bassig und kernig trifft es am ehesten. Aber auch sehr nach einem je nach Drehzahl modulierten Ton.

Das E-CVT-Getriebe des Lexus IS 300h.

Das Prinzip eines CVT-Getriebes ist ja eigentlich toll. Man kann so einen Motor immer im idealen Leistungsbereich fordern und kommt wie am Gummiband gezogen vorwärts. Wenn dieses Getriebe jedoch Pseudo-Fahrstufen einlegt kommt es zu Problemen. Denn es gibt sie schlichtweg nicht. Der Drehzahlmesser des IS300h F-Sport macht die Sache noch schwieriger indem er nicht klar zeigt wann man schalten sollte. Dass der komplette Drehzahlmesser irgendwann rot leuchtet deute ich mal als „Jetzt schalten!“, allerdings hat das – gefühlt – selten etwas mit der Drehzahl zu tun. Die bewegt sich räudig von oben nach unten und umgekehrt und bleibt zwischendurch irgendwo mal hängen, wo es ihr gefällt. Schaltet man in den nächsten Gang wird die Drehzahl beim Gangwechsel für einige Sekunden durch einen zweiten Zeiger visualisiert. Alles sehr fancy und modern, aber wo ist der Bezug zwischen dem Dargestellten und dem was real unter der Motorhaube passiert? Was man daraus lernt ist folgendes: Man muss akzeptieren, dass es sich um ein E-CVT-Getriebe handelt und einfach die Finger vom manuellen Modus lassen.

Verzichtet man also im weiteren auf die manuelle Schaltung erhält man eine beim Beschleunigen lange gleichbleibende Drehzahl und dank des damit verbundenen gleichbleibenden Motorsounds kann man direkt auch vom Sport-Modus Abstand nehmen und dann, dann endlich den IS300h so genießen, wie es sich gehört.

Die Stärken des IS 300h.

Denn seine Stärken sind nicht von der Hand zu weisen. Neben dem extravaganten Design ist es der Verbrauch, der sich bei extrem forscher und bewusst forcierter gnadenloser Fahrweise bei – festhalten – gerademal 8 Litern (In Worten: Acht) Super auf 100km einpendelt. Das ist für mich gleichbedeutend mit reuelosem Gas geben und vollem Ausnutzen des Motorleistungsspektrums ohne direkt an die Tankstelle denken zu müssen. Auch wenn die Leistungseckdaten eher durchschnittlich sind. 181PS und 221Nm Drehmoment, Beschleunigung von 8,4 Sekunden von 0 auf 100 und ein Top-Speed von 200km/h. Aber von dem wirklich wunderschönen Innenraum habe ich mich wirklich am schwersten getrennt.

 

Fahrzeug: Lexus IS300h F-Sport

Lackierung: Florentinerrot
Felgen: –
Polster/Leder: –

Motor: 2,5l 4-Zylinder Ottomotor + Elektromotor
Hubraum: 2.494 cm3
Leistung: 133 kW (181 PS)
Drehmoment: 221 Nm
Getriebe: E-CVT stufeloses Automatikgetriebe
Antrieb: Hinterradantrieb
Beschleunigung 0-100 km/h: 8,4s
Höchstgeschwindigkeit Vmax: 200 km/h

Türen/Sitze: 4/5
Verbrauch kombiniert: 4,3 l/100 km
CO2-Emission: 99 g/km
Preis: ab 55.400,- €

Andere Stimmen zum IS 300h

passiondriving schreibt „Daneben prangt der mächtige Kühlergrill im Lexus “Diablo”-Design. Das klingt nicht nur teuflisch, es sieht auch teuflisch gut aus. All das lässt die Front zwar irgendwie zerklüftet wirken, andererseits sieht es aber auch einfach nur verdammt sexy aus!“

mein-auto-blog schreibt „Klassisches Limousinen-Design mit sportlicher Linienführung. Betont dynamische Auslegung eines klassischen Antriebslayouts mit dem Motor vorne längs und dem Antrieb über die Hinterachse. Wo der Münchner Kandidat derzeit auf die Suche geht nach einer völlig neuen Nachhaltigkeit, hat der andere das Kapitel ‚Effizienz‘ und Wahrung der Ressourcen bereits seit vielen Jahren für sich belegt.“

autoaid schreibt „Ich persönlich benötigte etwas Zeit, um mich an das Exterieur zu gewöhnen. Das im Rahmen des Genfer Salons veröffentlichte Pressematerial gibt leider einen nur unzureichenden Eindruck davon, wie der neue IS tatsächlich und in natura wirkt. Davor stehend war ich einfach hin und weg.“

11 Antworten auf „Lexus IS300h F-Sport Fahrbericht“

  1. btw., es ist ein E-CVT. Also mechanisch nicht wie ein stufenloses Getriebe a la Variomatic aufgebaut, sondern ein Planetenradgetriebe, dessen Übersetzung durch die Variation der Krafteinspeisung von Benziner und E-Motor gesteuert wird. Was den Rest des Artikels nicht schlechter werden lässt 😉

    1. @Bjoern:

      Dankeschön. Aber ich glaube ich habe nirgends per se etwas falsches geschrieben oder? Und die Nachteile des Planetenradgetriebes sind dieselben… Aber hab zur Sicherheit mal dort wo es passt noch das „E-“ vor das CVT gesetzt.

      Hättest du vielleicht Lust einen „Wussten Sie?“ Artikel zum stufenlosen Getriebe und den verschiedenen Umsetzungsmöglichkeiten bei mir zu schreiben? 🙂

      lg
      Can

  2. Hallo Bycan,

    schöner Bericht, vielen Dank. Eine Anmerkung habe ich allerdings, es muss nämlich Hinterradantrieb und nicht Heckantrieb heissen!

    Gruß

    1. @AG:

      Vielen Dank für den Hinweis! Vollkommen richtig, ist ja kein Porsche 911 🙂
      Ich versuche mich natürlich auf die Passage „Der Begriff Heckantrieb wird jedoch auch häufig mit Hinterradantrieb gleichgesetzt.“ zu berufen, aber meiner Tabelle sollte die auch technisch korrekte Bezeichnung Hinterradantrieb stehen.

  3. Schöner Bericht mit wie immer sehr schönen Bildern. 🙂
    Ich fand das Auto auch durchaus spannend beim Lesen, angefangen beim Design, Hinterradantrieb – oder einfach Standardantrieb 😉 – Gimmicks im Cockpit/Tacho…okay, kleiner Absacker mit dem CVT, finde ich jetzt nicht so begeisternd…stutzig werden beim Verbrauch, wie geht das…und dann kamen die Leistungsdaten.

    Also vielleicht bin ich da jetzt etwas verwöhnt, aber „F-Sport“ mit aggressiv/sportlichem Design passt für mich irgendwie nicht mit 181PS, 8.4s auf 100 und 200km/h vmax zusammen. Daher bleibt am Ende doch ein eher ernüchtertes Gefühl zurück.
    Nur zum Vergleich: unser Allerwelts-Spar A3 Sportback mit Cylinder on Demand Benziner und 140PS schafft das (inkl. wenig Verbrauch) auch, bzw. ist in der vmax sogar schneller. Zwar mit Frontantrieb, aber dafür wahlweise als Handschalter bzw. Doppelgekuppelter.

    Was bleibt: der Sinn dieses Lexus‘ scheint bei ganz viel show mit relativ wenig go zu liegen. Was schnell peinlich werden kann.
    Nix für mich. 🙂

    MfG,

    Robert

    1. @Robert:
      Dankeschön Robert!
      Ja, die Leistungsdaten sind echt ernüchternd, ne? Lexus glänzt halt auf anderen Gebieten. Sowohl das Design wär mir lieber als beim A3 als auch der Innenraum (Nix gegen euren A3!:) ). Ich glaube Lexus (Lexusse? Lexi?) werden immernoch auf den Nordamerikanischen Markt zugeschnitten. Und dort passt das Gesamtpaket gut ins Straßenbild. Bei uns… meh.

      Grüße
      Can

  4. Hallo Can,

    klar, zum Glück sind Geschmäcker ja verschieden. 🙂
    Der A3 ist natürlich auch eine ganz andere Zielgruppe und sehr konservativ gestaltet. Zum Köpfeverdrehen haben wir ja eh den A7 in der Garage. 😉

    Ich will auch keinesfalls sagen, daß der Lexus schlecht aussieht, im Gegenteil! Man stelle sich nur vor, BMW würde z.B. einen 3er hinstellen der außen komplett wie ein M3 aussieht, mit allem Zierrat, Endrohren, Verspoilerung und Powerdome auf der Motorhaube. Und dann „liebliche“ 180PS, am besten noch als Diesel.
    Da würden wir uns doch auch fragen, was die in München geraucht haben, oder? 😉
    Bzw. etwas mitleidig auf den Fahrer schauen, der mit einem solch effekthaschenden Auto von einem Fiesta ST an der Ampel abgezogen wird. 😉

    1. @Robert:

      Ja, ich gebe dir recht. Aber scheinbar gibt es diese Leute, die auf die Optik stehen und nicht den Anspruch stellen dass was dahinterstecken muss. Mich stört das schon bei so kleinen Dingen wie Doppelauspuff bei Limousinen an, bei denen offensichtlich eines der Rohre nur Zierrat ist (bspw. Audi). Fährt man auf der Autobahn mit eingeschaltetem Licht hinterher sieht man immer so schön wie eines der Rohre blank glitzert und das andere tiefschwarz verrust ist.
      Auch bei diesen Ansprüchen spielt der US-Markt möglicherweise eine wichtige Rolle. Da kann man eine höhere Leistung nämlich sowieso nicht nutzen. In Teilen Asiens dürfte es was das angeht auch nicht anders sein.
      Übrigens färbt ein M3 durchaus auf die kleineren Motorisierungen ab. Es heisst zumindest dass die Leute mit den kleinen Vierzylindern sich in den sportlichen Autos wohler fühlen weil es eben eine solch leistungsstarke Variante gibt. Imagebildung und so. Ich wäre mir nicht so sicher ob sie nicht vereinzelt auch gerne die Optik eines M3 dazu hätten. Denn was man nicht vergessen darf: Du und ich, wir kennen uns mit Autos aus. Aber andere auf der Straße sehen nur was sie „sehen“. Unser Z3 wird immernoch regelmäßig in der Preiskategorie 30.000 Euro plus einsortiert. Zeitwert!! 😉

      Grüße
      bycan

  5. @ Robert

    Es gibt nunmal – gerade die jüngere Generation – Menschen, die auf eine sportliche Optik Wert legen.
    Nicht umsonst verliert ein BMW 3er ohne M-Paket mehr an Wert, als einer mit gleicher Ausstattung und M-Paket – obwohl hier nur paar andere Blechelemente am Fahrzeug angebracht sind.
    Ich persönlich würde mir einen BMW nur mit M-Paket kaufen, einem Benz nur mit AMG Paket und nen Audi nur mit S Line.
    Egal ob ich 105 PS oder doch 300 PS habe.
    Es gibt aber auch andere Leute, die einen Wolf im Schafspelz möchten. Sprich: Außen wie ein normales ( langsames ) Auto aussehen, aber fast jeden auf der Bahn verblasen können. Beides hat seine Reize. Bestes Beispiel ein Mazda 3 MPS Typ: BK
    Kein Mensch der sich nicht mit der Marke Mazda befasst hat, sieht das Potenzial dieses Autos. Das schöne an der Sache: Die Golf GTI Jünger wurden auf der Autobahn eines Besseren belehrt. Das hat Spaß gemacht 🙂

    Man muss aber auch bedenken, dass wir im Alltag nur – wenn überhaupt – 5 % der Fahrt richtig sportlich und vollgas fahren.
    Zum Überholen ist Leistung eine tolle Sache. Aber wenn ich mir – LEIDER – meinen Alltag angucke, fahre ich im ,,Gleitmodus.„ Hier ist der Lexus einfach spitze. ,,In der Ruhe liegt die Kraft„ und diese Kraft hat der IS 300h zu genüge.
    Ein sportliches Design kombiniert mit purer Ruhe. Meiner Meinung nach eine tolle Kombination.
    Ich kenne auch Menschen, die mich für irre halten, dass ich so denke. Diese Menschen wollen ,,bollern und knallen„ ‚a la Mercedes AMG.

    Man muss aber dazu noch sagen, dass es den Lexus auch ohne der F-Sport Ausstattung gibt. Hier sieht das Auto nicht ganz so sportlich aus, eher luxuriös mit einem kleinen Hauch an Sportlichkeit.

    Gruß
    Raphael

  6. @bycan

    Habe noch einen kleinen Nachtrag:
    Du bist den Lexus auch in der Nacht gefahren. Und wie ich sehe, hat der IS 300h LED Scheinwerfer.

    Kannst Du hierzu sagen, ob die LED Scheinwerfer eine gute Ausleuchtung haben oder normale Xenon Schweinwerfer genau so gut sind!?

    Danke!

    1. @Raphael:

      LED ist nochmal deutlich heller als Xenon, auf jeden Fall ist es ein wahrnehmbarer Unterschied. Allerdings stört mich bei LED Scheinwerfern immer sehr dass sie so krasse Schlagschatten werfen. Nehmen wir mal an du fährst über eine wellige Straße. Wenn im Scheinwerferlich eine leichte Erhöhung im Asphalt ist kommt es durch das intensive Licht zu einem weiten und tiefschwarzen Schatten hinter der Erhöhung. Teilweise könnte man echt meinen dass da ein riesiges Schlagloch ist. War schon das eine oder andere mal auf abgelegenen Landstraßen unterwegs und schrecke da jedesmal zusammen.

      Grüße
      bycan

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