Fahrbericht (mal anders) BMW Z3 1.9i: Roadsterode oder „Die Essenz des Fahrens“

BMW Z3 Roadster Saphirschwarz 2001: Teaser

Nehmen wir mal an: Wir haben Sommer. Es wird wieder Wochenende. Wie jede Woche, man glaubt es kaum. Aber wieder zuhause rumhängen? In den Park gehen? Mit Freunden treffen? In die Stadt zum shoppen? Nein, unsere Entscheidung meist einstimmig auf die Roadstertour. Nicht ohne Grund. Wenn ein kühler Wind geht, die Sonne scheint, die richtige Musik ausgewählt ist, dann gibt es in den Augen von meiner geliebten Melegim und auch in meinen Augen kaum etwas entspannenderes, als mit dem Roadster über den aufgeheizten Asphalt zu rasen.

BMW Z3 Roadster Saphirschwarz 2001: Scheinwerfer Nahaufnahme
Die Menschen teilen sich in zwei Gruppen. Die einen finden es schrecklich „einfach so“ durch die Gegend zu fahren. Ohne Sinn und Zweck, nur um Benzin verblasen zu haben. Die anderen wissen sofort was ich meine und sehen es als das, was es ist: Eine andere Form des Spaßes. Wenn ich für einen Kinobesuch zu zweit 20 Euro ausgebe, warum sollte ich nicht dasselbe Geld in Sprit investieren und meine Zeit auf der Landstraße verbringen?

BMW Z3 Roadster Saphirschwarz 2001: Heck breite Version, mit Model

Die Zielfindung ist meist schnell abgeschlossen: Kein Ziel. Eher eine Himmelsrichtung oder eine grobe Vorgabe. Der Spaß wäre dahin, wenn man vorher schon wüsste, wo genau man langfährt. Auch heutzutage gibt es noch das Gefühl von Freiheit, das in den 60ern so viele Filme geprägt hat. Man tigert eine schnurgerade Landstraße lang, blickt nach links und rechts und irgendwann kommt eine Kreuzung. Geradeausfahren ist naheliegend und auch ziemlich langweilig. Mut zum Umweg ist gefragt! Schnell findet man sich dann auf einer alten, kleinen, unbenutzten Straße wieder, die aussieht, als hätte sie jahrelang nur darauf gewartet, dass wir sie in unserem Z3 entlangbrausen.

BMW Z3 Roadster Saphirschwarz 2001: Model wartend an Z3 gelehnt, lange Motorhaube, Model auf Beifahrersitz

Mit uns führen wir meist nur einen kleinen Korb mit Snacks und eine Decke. Wenn wir auf einer gottverlassenen Lichtung rauskommen, parken wir den Z3 einfach unter einem Baum, holen die Sachen heraus und setzen uns an den BMW gelehnt auf den Boden. Genießen die Speisen und horchen dem Zirpen der Zirkaden, nur ab und an unterbrochen vom Knacksen und Knistern des abkühlendenden 4-Zylinders des Z3. Wir haben einen Facelift Z3 mit dem kleinen Vierzylinder. Vor dem Facelift hatten die Roadster übrigens noch unterschiedliche Karosserien. Die 4-Zylinder-Modelle waren deutlich schmaler, ohne die Positionslichter vorne, die aufgrund des großen Abstandes zwischen Karosserieseite und Scheinwerfer bei den breiteren 6-Zylinder-Modellen gesetzlich vorgeschrieben sind. Ab dem Facelift wurden alle Motorisierungen mit derselben Karosserie, zum Glück der breiteren, ausgeliefert. Wenn es um die Motorisierung geht: Der R4 hat nicht unbedingt viel Leistung – gerade mal 118PS (87kW) und ein Drehmoment von 180Nm. Die Fahrleistungen des 1,9 Liters sind entsprechend: 10,4 Sekunden von 0-100 km/h und eine Höchstgeschwindigkeit von 196 km/h. Aber es reicht für die Sorte Fahrzeug auch. Viele Z3 Fahrer mit den großen 6-Zylindern behaupten sogar, dass der Roadster durch das höhere Gewicht der Motoren kopflastig wird. Ich würde zu mehr Leistung natürlich nicht nein sagen. Aber für das entspannte Cruisen mit geöffnetem Verdeck reicht es allemal. Der Verbrauch liegt bei uns meist irgendwo zwischen 7,9 Litern (Landstraße) und 10 Litern (Autobahn mit Vollgas) auf 100 Kilometer.

Motor: 1.895cm³ 4-Zylinder Benzinmotor
Antrieb: Hinterradantrieb
Leistung/Drehmoment: 118PS (87kW) / 180Nm
0-100 km/h: 10,4s
Höchstgeschwindigkeit: 196 km/h
Getriebe: 5-Gang Schaltgetriebe
Türen/Sitze: 2/2
Verbrauch kombiniert: 7,9l/100km
Preis Testfahrzeug: unbezahlbar

BMW Z3 Roadster Saphirschwarz 2001: Innenraum, Model am Steuer, Dashboard, Cockpit, Armaturen, Verdeck geöffnet

Wer Autos mit kleinem Kofferraum fährt, setzt sich bedeutend öfter mit der Frage auseinander, was sich mitzunehmen lohnt. Am Besten verzichtet man auf alles. Aber alle Dinge, die man mit sich führt so nah um sich zu haben (meist auch direkt hinter den Sitzen) erinnert mich an das Gefühl von Geborgenheit aus meiner Kindheit. Wenn die Mutter ins Zimmer kommt und einen ganz fest in die Bettdecke einwickelt. Oder man unter dem Bett spielt und alle seine Lieblingsspielsachen mit sich unter das Bett zieht, als ob die Welt da draußen nicht mehr existieren würde. Man befindet sich im eigenen Kokon zusammen mit den Dingen und Personen, die man liebt und lässt alles andere hinter sich. Deswegen lässt sich bei einer Roadstertour so vorzüglich abschalten. Man muss die Sorgen über Bord werfen, im Auto ist gerade mal Platz für die Sonnenbrille und vielleicht, wenn eine Übernachtung geplant ist, für einen Satz Ersatzklamotten. Nicht zu wissen, wo der Abend endet, ist in einer Zeit, in der unser gesamter Tag minütiös durchgeplant ist, der wahre Luxus. Lasst euch einfach mal darauf ein.

BMW Z3 Roadster Saphirschwarz 2001: Aussen, Heck angeschnitten, Schatten von Model, alter roter US-Schulbus

Dabei spielt das fehlende Verdeck eine ganz entscheidende Rolle. Ich sage immer gern, dass ich wirklich nicht mit einer Mittelklasselimousine durch die halbe Welt fahren wollen würde. Die Limousine ist darauf ausgelegt, den Fahrer von der Welt abzukapseln. Um den Lärm und die Gerüche der Straßen und der Staus nicht an die Insassen heranzulassen. 90% unserer Zeit verbringen wir inzwischen auf Autobahnen. Dort gibt es auch nichts schöneres als Ruhe und sich bei 140 km/h leise und entspannt mit dem Beifahrer unterhalten zu können. Doch wenn der Weg das Ziel ist, dann hindert einen diese Isolierung daran, den Weg als Ganzes und etwas eigenes wahrzunehmen. Also: Weg mit der Watte um die Insassen, weg mit dem Federungskomfort, weg mit dem „hoch über dem Boden“ und weg mit dem Dach. Im Z3 sitzt man mit dem Hosenboden auf der Straße, kann bei geöffneter Tür den Asphalt mit der Hand packen, sieht jede Bodenwelle aus dem Profil. Spürt die Unterschiede im Bodenbelag am Hintern. Lernt einen gewissen Respekt vor den Straßen fremder Länder, wo man jederzeit aufsetzen kann. Hört den Motor ungefiltert und kann über die Gasfussstellung (zumindest bei unserer BOSI-Abgasanlage) auch erreichen, dass man den Motor gar nicht mehr hört und segelt. Keinerlei Elektronik – wirklich keinerlei bis auf ASC – die das Fahren verfälschen könnte. Der Z3 ist analog. Einer der letzten analogen BMW und deswegen schon heute ein Klassiker. Was wir vor 5 Jahren bezahlt haben, können wir heute fast immernoch für den Z3 verlangen. Auch wegen des ungewöhnlichen Designs, eine Reminiszenz an die alten britischen Roadster. Heute würde BMW so etwas nicht mehr bauen. Vom Fahrerplatz aus blickt man auf die mittige Wölbung der endlos langen Motorhaube und sitzt fast auf der Hinterachse.

BMW Z3 Roadster Saphirschwarz 2001: fahrend auf Straße in Monschau

Doch erst bei offenem Dach erlebt man die Welt ganz anders. Beim Z3 reicht dazu eine Armbewegung über den Kopf hinweg nach hinten und das manuelle Verdeck ist weggeklappt. Als Beifahrer liebe ich es mich nach hinten zu lehnen und die Wolken am Himmel zu beobachten, während die Umgebung bei 120 km/h vobeirauscht und der Fahrtwind die Schultern umspielt. Der Blick auf den Himmel immer wieder unterbochen von Brücken und Stromleitungen, unter denen man herfährt. Die Sonne als fixer Punkt irgendwo über einem. LKW-Fahrern zu begegnen, die einem beim Überholen helfen und diesen aus dem Auto heraus zu winken. Die Gerüche von den Feldern und Wäldern zu genießen. Den plötzlichen Temperatursturz zu erleben, wenn man von offenem Feld in ein Waldgebiet fährt. Es sind viele Sinnenseindrücke, die einem alle entgehen, wenn man bequem in sein Auto gebettet durch die Gegend fährt. In Stadtgebieten nimmt die Cabriofahrt fast schon Radfahrerdimensionen an. Man steht an der Ampelt, hört worüber sich Passanten unterhalten, die an einem vorbei gehen. Hört die Gespräche aus anderen Autos. Sieht über den Rahmen der Windschutzscheibe hinweg zu den oberen Etagen der Gebäude und lässt sich berieseln vom Puls der Stadt. Saugt die Düfte aus Restaurants und Imbissbuden auf und überhaupt: Nennen wir es Lebensfreude.

BMW Z3 Roadster Saphirschwarz 2001:Langzeitbelichtung mit Lichtstreifen, Z3 wartend

Wir mögen es natürlich besonders, weil wir ausgesprochene Sonnenfreunde sind. Melegim und ich. Im Roadster die Landstraße rauf- und runterfegen kommt durchaus einem Sonnenbad am See gleich. Solange man in Bewegung ist, hat man grundsätzlich vertretbare Temperaturen im Innenraum. Kommt man dann plötzlich zum Stillstand, können einem innerhalb von Sekunden die Schweißperlen auf der Stirn stehen. Da passt es gut, wenn man in Meeresnähe ist. So konnten wir etwas verwirklichen, was ich schon immer machen wollte: Einfach in Badesachen Auto fahren, ab und an am Strand stehen bleiben und kurz ins Wasser, dann nass wieder weiterfahren bis es zu heiß wird. Meine Bermuda-Shorts sind immernoch rot gefärbt vom Leder des Z3. Aber auch dem Offenfahren bei anderen Wetterbedingungen steht eigentlich nichts im Wege. Ich weiss nicht, was die Leute komisch daran finden, wenn man im Winter offen fährt. Es ist alles nur eine Frage der Kleidung (und zugegebenermaßen der Sitzheizung). Selbst bei Regen kann man gut offen fahren. Immer vorausgesetzt man wird nicht auf unter 80 km/h heruntergebremst. Dann Gnade einem Gott.

BMW Z3 Roadster Saphirschwarz 2001: Standaufnahme Front Z3 in Monschau, Nacht, Stadtkulisse; Model an Beifahrertür gelehnt, Felge in Nahaufnahme

Auf unseren Roadstertouren begegnen wir den Menschen und Kulturen auf unserem Weg ganz anders. Und ist es nicht schön, wenn ein Gegenstand wie ein Auto zu einem Schlüssel werden kann? Zu einem Vermittler und einem Katalysator? Der Z3 wird uns hoffentlich noch den einen oder anderen Trip ermöglichen, auch wenn inzwischen unser Sohn auf charmanteste Art und Weise zu einem Hindernis geworden ist. Aber vielleicht will in einigen Jahren ja er mit mir oder Melegim und einem Zelt bewaffnet in neue Landschaften aufbrechen und mir unterwegs von den hübschen Mädels erzählen, die er kennengelernt hat. Und die wiederum freuen sich nochmal paar Jahre später vielleicht darüber, in einem saphirschwarzen Oldtimer von einem gutaussehenden jungen Mann abgeholt zu werden. Manche Dinge ändern sich – hoffentlich – nie.

Viele weitere Infos zum BMW Z3 Roadster und Coupé findet man in folgenden Foren:
z3-forum.de
zroadster.com

BMW Z3 Roadster Saphirschwarz 2001: Testurteil, Reviewurteil, Bewertung, ResultatWeitere Artikel zum Z3 auf meinem Blog:
Zusammenfassung unserer Italienreise
Reparaturaktion Seitenschaden

14 Antworten auf „Fahrbericht (mal anders) BMW Z3 1.9i: Roadsterode oder „Die Essenz des Fahrens““

  1. Kompliment für diesen Artikel, Can! Bilder und Text sind absolut ansprechend, als ob man dabei wäre. Gern mehr davon 😉 .

    Seit ich Motorrad fahre, weiß ich, wie es ohne Dach über dem Kopf ist. An der Ampel wird sich mal schnell mit dem Nebenmann oder einem Fußgänger unterhalten. Auf der Landstraße teilt einem die Nase mit, was gerade auf den Feldern geerntet wird. Und auf der Autobahn ist es auch bei 30° auszuhalten. Freut mich, dass ihr Cabriofahrer es ähnlich schön habt.

    Bei allem deutschen Regel- und Gesetzteswerk, Schubladen der Gesellschaft und dem ständigen „Ich habe keine Zeit“ ist das „Rumfahren“ ein willkommenes Symbol dafür, dass es noch Freiheit gibt.

    1. Hallo Olli,

      vielen Dank für deine netten Worte und deinen Kommentar!
      Ich glaube Motorradfahrer und Cabriofahrer sind sich eigentlich vom Charakter und der Gesinnung her ziemlich ähnlich. Motorradfahrer sind auch die einzigen, die einem auf den verrücktesten Straßen noch begegnen. Nur habt ihr noch zusätzlich euren eigenen Gruß 🙂 Sowas haben wir leider nicht…

      viele Grüße
      Can

  2. Sehr schön, fühle mich da sehr bestätig bei diesem Bericht, auch wenn gleich ich keinen Z3 fahre sondern einen Mazda MX-5.(erste Generation) Die Charakteristik ist die gleiche.

    1. @Idefix: Na klar, der MX5 zählt für mich genauso zu dieser tollen Roadstergattung. schließlich war er es, der den Trend begründet hat!

  3. Schöner Bericht.
    Mein Z3 habe ich seit 03/2003 in meinem Besitz. Durch Foren, und am Spass an diesem Roadstergefühl habe ich inzwischen 215tkm auf der Uhr.
    Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien…. Landstrasse und Alpenpässe machen einfach nur Spass.
    Dach auf, die Sonne und Natur geniessen.
    Und jedes jahr wenn die Winterpause um ist, die neue Saison beginnt freut man sich aufs neue.

    1. @Carsten: 215tkm ist schon ordentlich! Ich durfte auch mal jemanden kennenlernen, der bei seinem 4-Zylinder Z3 schon über 400.000km auf der Uhr hat! Ich hoffe wir erleben das auch noch…
      Und den Aspekt, den du hier ansprichst habe ich ja völlig vergessen: Vorfreude ist die schönste Freude!

  4. Hi zusammen!

    Dass die ZZZ Fahrer keinen eigenen Gruß haben, ist schade. Die meisten MX5 Fahrer grüßen sich. Man kennt das auch noch teilweise aus anderen Fahrzeuggruppierungen.

    Klasse Bericht!
    Selbstbeschränkung beim Gepäck müssen wir bei jedem Winterurlaub halten, können aber mit den Snowboards auf dem Heckträger dafür immer fest mit teils ungläubigen, teils bewundernden Blicken rechnen.

    1. @Sascha: Wirklich? Wie grüßen sich denn MX-5-Fahrer? Ist mir ehrlich gesagt noch nie aufgefallen. Andererseits: Wie denn, ich fahre ja keinen 🙂
      Ich kenne das sonst nur von 2CV und Konsorten.

      Snowboards hinten auf dem Roadster muss richtig gut aussehen. Es gibt ja auch Dachboxen für Supersportwagen, finde die Fotos davon immer sehr faszinierend.

  5. super gemacht!!!! wunderbare emotionen in text und wahnsinns bildern in szene gesetzt 😀

  6. Hi Can,

    Herrlicher Artikel!
    Das trifft das „Roadster-Feeling“ wirklich 100%ig!!!
    Ich kam aus dem zustimmenden Nicken gar nicht mehr raus!
    Wirklich einer Deiner Besten (und das soll was heißen)!

    Ich kann dir da echt nur zustimmen: Ein Roadster schafft es, „Zeit“ als „gelebte Zeit“ wahrzunehmen, statt sich der „getackteten Zeit“ zu unterwerfen. Die Fokusierung auf den Augenblick, in der nur der Moment zählt, blendet bei einer Roadsterfahrt jegliche Ablenkung aus – egal wie stressig der Tag auch war – und zeigt einem die simplen, schönen Dinge des realen Lebens.

    zu deinem Z3: Der Z3 ist nicht nur analog, sondern vor allem Konsequent. Durch diese Konsequenz bekommt er Charakter, den heutzutage nur noch wenige Autos haben (denn „von/für jeden was“ = „nichts“). Durch jedes zusätzliche Feature würde er in meinen Augen an Charakter verlieren, deshalb teile ich deine Auffassung: Er ist so wie er ist schon jetzt ein Klassiker.

    CU
    Kowalski

    1. @Kowalski: Es freut mich doch immer wieder, wenn ich einen Kommentar von dir bekomme. Inzwischen ist es für mich ein zeichen dafür, bei einem Artikel eine gewisse Qualität erreicht zu haben. 🙂

      Aus genau dem Grund bietet sich die Einteilung von Autos in zwei Kategorien an: Fahrzeug als Beförderungsmittel und Fahrzeug als Beschäftigung (weiss nicht wie ich es besser ausdrücken soll). Das Tolle dabei ist ja, dass diese Einteilung in keinem Zusammenhang mit dem Anschaffungspreis steht. Mit einem klassischen MINI kann der Weg auch zum Ziel werden und die Straße mit Erlebnissen gepflastert sein.

      Allzeit gute (offene) Fahrt
      BYCAN

  7. Hammer! Dein Bericht deckt sich absolut mit meiner Meinung – nur dass ich nie die Worte dafür finden würde.

    Roadster fahren ist (für mich) einfach ein tolles Lebensgefühl, pure Freiheit. Ich habe es noch keine Sekunde bereut, den MG TF zu kaufen. Das Gokart-Feeling und die ansprechende Leistung von 160 PS und die von dir beschriebenen Freiluft-Gefühle sind machen nur glücklich. Ich freue mich schon sehr, wenn ich im Frühling den MG wieder aus dem Winterschlaf wecken kann.

    Letztes Jahr fuhr ich ein paar Pässe bzw. Bergstrassen im Hinterland der Cote d’Azur… unbeschreiblich!!

  8. Verdammt. Ich muß ohne mir nun doch kaufen, den Z3. Klasse Bericht. So muß die Emotion rübergebracht werden. Klasse geschrieben und super Fotos. Endlich mal echte Bilder die Überzeugen und nicht nur dieses ewige rumgeknipse.
    Ich habe früher einen Fiat Spider gefahren und habe dieses Auto geliebt. Nun glaube der Z3 könnte der würdige Nachfolger werden.
    Und der Traum rück näher mit einem Roadster an der Ligurischen Küste entlang, nach Menton und durch die Provence zu fahren. Herrlich.
    Danke 🙂

    Gruß
    Ralf

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