Imho: RC-Cars zeigen warum die E-Mobilität den Alltag erobern wird

Neulich auf einem Parkplatz in der Nähe eines großen Sees: Freunde von mir scheuchen ihre RC Cars mit einer Geschwindigkeit über die Strecke, die allein schon beim zusehen einen epileptischen Anfall auslösen könnte. Sie haben die Komponenten bis auf das Maximum ausgereizt. Angetrieben von brushless Elektromotoren, Karbon und Alu sind die Materialien ihrer Wahl. Einzig die Länge der geraden Streckenabschnitte, die Aerodynamik und die Hitzeentwicklung der Komponenten kann noch ein Hindernis sein. Und auch die lassen sich immer besser in den Griff kriegen. Das Resultat sind über 100km/h innerhalb kürzester Strecken und Fahrzeiten von bis zu 30 Minuten mit einem einzigen handlichen Akkupack.

Während Sie also ihre Elektroautos ohne Unterbrechung am Limit bewegen und Zwischenstopps nur einlegen müssen wenn das Auto mal wieder abgeflogen ist und irgendeine Welle, Stange oder Schraube gebrochen ist, stehen direkt nebenan ein paar RC-Car-Fans mit ihren etwas anderen maßstabsgetreuen Fernsteuerautos. Sie haben Verbrennungsmotoren.

Die Verbrenner knattern, sie rauchen, sie schalten auf den kurzen Geraden ständig zwischen zwei Gängen hin und her und spätestens nach 5 Minuten müssen sie wieder eine halbe Stunde lang gewartet werden. Weil irgendeine Einstellung des Verbrenners nicht stimmt.

Zusammenfassung des Tages: Die Elektroautos werden die ganze Zeit gefahren, die Verbrenner werden die ganze Zeit gewartet. Und wenn sie dann doch einmal auf der Strecke unterwegs sind, wirken sie mit ihren Eigenarten wie Relikte aus einer längst vergangenen Zeit. Es umgibt sie eine Art melancholie. Fast als würde man dem Fahrer eines echten Autos dabei zusehen, wie er vorne unterm Kühlergrill mit viel Muskelkraft die Anlasskurbel drehen muss.

Warum nimmt man das im Maßstab 1:10 so direkt wahr, während es bei echten Autos noch nicht „klick“ gemacht hat?

Bildquelle: Can Struck / Driver’s Groove

17 Antworten auf „Imho: RC-Cars zeigen warum die E-Mobilität den Alltag erobern wird“

  1. Vielleicht denke mal zurück an dein von dir gemostetes Video zu den 33 startenden Sportwagen. (mich fasziniert natürlich am meisten dabei Minute 2:43 – der 68er Camaro RS). Das gäbe es dann gar nicht mehr….

    1. Hallo Jan,

      das ist richtig. Aber man muss den Punkt erkennen an dem man es nur noch wegen nostalgischen Gefühlen haben will. Wie du selbst schreibst: Die Autos aus den 60ern klangen mit Abstand am Besten. Heutzutage klingt ein V8 doch kaum noch wirklich nach einem lauten, brüllenden V8 wie damals. Geräuschemissionen und sowas.
      Aber: Wir haben heute immer noch die Autos aus den 60ern mit diesen geilen Sounds. Und werden sie auch weiterhin haben. Und irgendwann haben wir auch noch die Autos aus den 2010ern mit dem geilen Sound.
      Ich sehe es inzwischen so: Je eher wir auf Elektrofahrzeuge umsteigen desto länger können wir es uns noch leisten die alten Spritschlucker aus Liebe zu fahren.

      Grüße
      Can

      1. Moin Can,
        “ Je eher wir auf Elektrofahrzeuge umsteigen desto länger können wir es uns noch leisten die alten Spritschlucker aus Liebe zu fahren.“ Hier kann ich überhaupt nicht folgen. Bisher lässt sich die elektrische Energie nicht ökonomisch erwirtschaften. In allen Tests wird die elektrische Energie nicht mit berechnet, weil … Ja warum eigentlich?
        Je mehr Elektroautos herum fahren, desto mehr erschrecken sie mich. Kein Geräusch. Gibt es eine Lösung für Blinde ? Nein, darüber hat sich keiner Gedanken gemacht.
        Es ist ein unendliches Thema, aber für mich als technikaffinen Physikochemiker strahlen Elektroautos null Faszination aus geschweige denn einen vernünftigen Nutzen. Als langstreckenfahler Vertraue ich auf meine Benzin betriebene E-Klasse (mit dem letzten Motor ohne Turbo).

        1. Henne-Ei Problem. Ja, aktuell fährt ein Elektroauto nicht völlig grün. Besonders nicht in der Life Cycle Betrachtung. Aber wie sollen wir dort hinkommen wenn man die Technik direkt am Anfang ablehnt – noch bevor sie etwas an unserer Gesellschaft ändern konnte?
          Je mehr Elektroautos, desto höherer Strombedarf und desto höher auch der Wille der E-Auto Besitzer, dass es bitteschön auch grüner Strom sein soll. Im Idealfall über den hauseigenen Carport mit Solarzellen oder andere dezentrale Lösungen.
          Ich bin überzeugt: Irgendwann kommen wir dort hin. Es muss halt eine große Lösung her die nicht von heute auf morgen kommt.

          Die Geräuschlosigkeit ist hauptsächlich ein Problem weil man beide Antriebe im Straßenverkehr mischt. Aber auch hier gibt es Ansätze, den E-Autos eine bestimmte Geräuschkulisse zu verpassen. Blinde Menschen haben mit geräuschlosen Autos weniger Probleme als mit lauten. Sie laufen nicht einfach quer über die Straße. 🙂 Und in der Fussgängerzone sollten die Autofahrer sowieso auf Menschen achten.

          Ich dachte wie du (was die Faszination angeht). Aber nachdem ich genug Gelegenheiten hatte selbst elektrisch zu fahren: Die direkt anliegende Power. Keine Unterbrechungen durch Gangwechsel. Der ganz eigene „SciFi-Sound“. Das sind schon echt Argumente besonders für Leute die es sportlich mögen.

          Ich mag beides und würde aktuell auch nicht auf nen schönen, brüllenden Motor verzichten. Aber in der Zukunft? Abgeneigt bin ich nicht mehr. Einzig das zu mir passende Angebot fehlt.

          1. Hallo Milena,

            genaugenommen ist es bei modernen, aktuellen Autos sowieso eher das Abrollgeräusch und Windgeräusche, die man hört. Die Motoren spielen kaum noch eine Rolle.
            Wenn überhaupt kann es sowieso nur um laute oder kaputte Auspuffanlagen gehen. Und natürliche Busse und LKWs.

  2. Ich muss regelmäßig 600km am Stück zurücklegen. Schon hier scheitert das aktuelle Konzept völlig.
    Irgendwann kommen wir dahin. Aber solange grundlegendes nicht geklärt ist und Fahrzeugtests elektrische Energie nicht mitberechnen, sieht man schön, wie die Statistiken betrogen werden.

    1. Hi Jan

      Das stimmt. Die Technik hat noch ganz klar erkennbare Grenzen. Mit Sicherheit auch nicht die Flexibilität, die wir heutzutage dank des ausgeprägten Tankstellennetzes haben.
      Das Einbeziehen der Herkunft der elektrischen Energie bei Fahrtests sehe ich nicht so kritisch. Schließlich kommt unser Sprit auch nicht unbedingt aus den tollsten Quellen. Oder meinst du etwas anderes?

      Übrigens: Du zählst ehrlich gesagt mit deinen regelmäßigen 600km auch schon zu einer Randgruppe 😀 Typisch Autofreak 😉

      Grüße
      Can

      1. Klar das Tankstellennetz kann so nicht ersetzt werden für die Elekotrmobilität. Aber selbst die Range-Extender schaffen keine 600km ohne Stopp (40.000km im Jahr übrigens, 90% Langstrecke – Fernbeziehung halt)

        Was ich meine bei den Tests ist etwas anderes. bei Angabe wie 2L pro 100km Verbraucht wird ein voller Akku eingesetzt und entladen. Die benötigte Ladeenergie wird dabei völlig außer acht gelassen. Das bei dem Transport elektrischer Energie nach Hause auch noch bis zu 50% Verlustleistung entstehen steht nochmals auf einem ganz anderen Blatt.

        Ein Vergleich hierzu um es zu verdeutlichen:
        Man stelle sich besagten 68er Camaro vor und rüste diesen mit Autogas/LPG Technik nach. Der Gastank wird gefüllt. Der Benzintank wird gefüllt. Der Normzyklus wird gefahren. Nach kurzer Aufwärmphase schaltet das System auf Gasbetrieb um. Am Ende des Zyklus beträgt der Benzinverbrauch 0,5L auf 100 km.
        Toller niedriger Verbrauch, nicht wahr? Sogar besser als jeder Plug-in Hybrid !

  3. Hallo ich misch mich einfach mal damit ein 🙂

    Thema Verbrauch:
    selbst wenn Benzin so sparsam genutzt wird wie es die Technik erlaubt ist der unumstößliche Fakt das ein Auto dennoch mit Benzin fährt, das alleine ist Grund zum umdenken findet ihr nicht?
    Ich sehe Benzin als ein endliches Produkt an ob es schneller zu ende geht oder nicht, kann ja nicht die Disskusionsgrundlage sein.

    Leistungsausbeute Elektromotor:
    Ich gehe davon aus das die E-Cars noch sehr einem Benziner, im bezug auf Distanz, hinterherhinken. Das heißt es muss noch Entwickelt werden bis es passt. Wie in jedem Bereich wird an der Technik soweit gefeilt bis sie brauchbar wird. Das ist für mich nur eine Frage der Zeit bis ein Elektroauto eine vernümftige Distanz oder es die Möglichkeit gibt weite Distanzen zu fahren (z.B mehrere Tankstellen)

    Lautstärke:
    Persönlich gesehen finde ich das sehr gut, dass sie Leise sind, die Städte würden wesentlich leiser werden. In Häuserschluchten würde es nicht jeden aus dem Bett werfen wenn dort einer mit aufgebohrtem Auspuff durchfährt. Das Problem mit den Blinden tut mir leid, aber für mich hört sich das nach Problemsucherei an. Wie Can schon sagt die Blinden Sprinten nicht durch die Stadt.

    Wartung:
    Soweit ich weiß fallen 30 Prozent weniger Wartungskosten an, keine Kupplung, keine Auspuffanlage keine Kat Diskussion. Hier kenne ich mich nicht gut aus, vielleicht haben Elektroautos auch ihre Wartungstücken, daher ich bin belehrbar.

    Fazit:
    Wenn die Technik soweit ist das man Damit vernümftige Distanzen fahren kann (Obwohl ich einen Bericht gesehen habe das der gute Teslawagen in Zukunft 300Km fahren kann, ob er das Tatsächlich tut ist ein anderes Blatt in dieser Geschichte.) Ist ein Elektroauto kein unvernümpftiges Konzept sondern die Zukunft da es nicht auf einen Endlichen Rohstoff angewiesen ist. Man muss sich das auch Gefühls bereinigt ansehen. Ich sehe es geht dir nur um Sound und Distanz wenn die beiden Sachen korrigiert wären würdest du auch nichts mehr dagegen haben können oder?

    1. Hallo Steve,
      da geh ich gern mal drauf ein: Es ist sicher sinnvoll eine alternative zu Benzin zu haben.
      Wenn man Stadtlärm verringern will, sollten die mit aufgebohrten Auspuffen vielleicht mal härter bestraft werden. Allem voran sollte man da wohl bei Motorräder anfangen, welche in aller Regel unglaublich laut sind. Undank wären da ja noch Stadtbusse und LKW, die verblüffend laut unterwegs sind. Bist du schonmal einem fahrenden Tesla begegnet? Ich letztens in Hamburg, ich habe den nicht gehört und war sehr verunsichert. Ich frage mich, wie sich ein Blinder fühlt , ich weiß es aber natürlich nicht.

      Bei den Wartungskosten vergisst du Den Akku, welche nicht ewig hält.
      Auch die Produktion großer Akkus verschluckt unglaubliche Ressourcen, welche nicht so viel vorhanden sind und aufwendig abgebaut werden müssen oder extrem gefährlich zu handhaben sind (Lithium ist deutlich brennbarer als Benzin und Diesel).
      300km sind keine vernünftige Distanz. Damit kann ich nichts anfangen. Ich benötige 700km Minimum um von a nach B zu kommen in einer Strecke. Für Kurzstrecke sollte man mehr Fahrrad fahren. Aber dafür sind viele Städte überhaupt nicht ausgestattet.

      1. Hallo Jan und Steve,

        was den Lärm in Städten angeht: Wie ich gerade oben auch bei Milena kommentiert habe – Bei modernen Autos hört man den Motor eh kaum noch. Reifen und Wind machen da mehr aus. Und die zwei Faktoren hat man bei Elektroautos auch. Damit ein Unterschied in der Lautstärke der Städte wahrnehmbar wäre müssten schon ALLE nicht-Elektro-Fahrzeuge aus der Innenstadt verschwinden. Und das wird so schnell nicht passieren.

        Die Wartung bei Elektroautos ist wirklich deutlich geringer als bei Otto- oder Dieselmotoren. Es sind einfach nur ein Bruchteil der Einzelteile (= weniger Fehlerquellen) und deutlich weniger bewegliche Teile. Also ja: Die Wartung ist einfacher und billiger.
        Was Jan schreibt stimmt natürlich trotzdem. Wir kennen es alle vom Smartphone. Irgendwann wird der Akku schwächer. Der Akku als zu wartendes Verschleißteil ist ein wichtiger Punkt.

        Ob 300km oder 700km spielt keine Rolle. Wir bewegen uns auf eine Welt zu, in der Mobilität anders gedacht werden wird als bisher. Mit dem Erfolg der Carsharing-Angebote fängt es ja schon an.
        Man wird irgendwann nicht mehr mit dem eigenen Auto auf jede Situation vorbereitet sein, sondern einen Mix aus diversen Fortbewegungsmethoden zur Wahl haben.
        Wenn das bedeutet für die längeren Strecken auf nen Benziner zu setzen, in der Stadt mit dem kompakten Elektroauto unterwegs zu sein: So be it.

        Tatsächlich ist das eigene Auto ja auch oft nicht auf alle Situationen die perfekte Antwort. Fährt man ne große Limousine wegen Autobahnen, so wünscht man sich in der dichten City lieber nen kleines Auto und umgekehrt. Wenn ich in der Stadt den kleinen Elektroflitzer habe und weiss, dass ich durch ein monatliches Abo für die lange Zwischenstädtische Fahrt eine top ausgestattete E-Klasse fahren kann: Wunderbar!

        Bitte bedenkt dabei: Wir Autofans ticken sowieso was anders. Ich find die Vorstellung auch doof. Auch Carsharing ist doof. Aber es geht ja immer auch darum was die Bedürfnisse der breiten Masse befriedigt.

        Grüße
        Can

        1. Hi ihr beiden,

          als Can schwärmerisch mit der Elektroauto Disskussion began. Ist ja die Frage entstanden die alles umfasst sind Elektroautos die Zukunft oder nicht, ungeachtet seiner Persönlichen Vorlieben denn die breite Maße kommt im Alltag auch mit wenig Km aus (Stadt).

          Komme ich zum Schluss das du das Konzept Elektroauto nicht Zukunftsfähig empfindet?

          Und wenn „Nein“ würde ich gerne wissen warum unter dem Gesichtspunkt vieler Menschen.

          Ich leugne ja nicht das an den Autos noch etwas Entwickelt werden muss und das wie von Can beschriebene Konzepte es auch erstmal geben wird. Die die weit fahren müssen und die die sehr Lokal orientiert sind.

          Ich gehe mal eine vom TÜV oder anderen Geselschafft geprüfte Sicherheit aus, wenn es um Akku Brände und der weiteren Sicherheitsrelevanten Geschichten geht.

          😉

          1. Eher an ja das stimmt schon, aber du bist ja gerade auch fest im Thema verwoben und ich habe mich ja in die Diskussion eingemischt die eher euch beiden galt.

            Ich wollte nur die Zentrale Frage nochmal auf den Tisch bringen um an dieser zu Arbeiten und nicht auf einem Seitengleis weiter zu Diskutieren.

            Gruß,
            Steve

          2. Ich halte die Form des Alaktroautos basierend auf einem Batterieantrieb mit Speisung aus dem Hausnetz für nicht zukunftsträchtig. Der Energieverlust der hier bei Stromtransport und Akkuladung auftritt ist zu groß. Die Verwendung von Brennstoffzellen erscheint weitaus logischer. Das wäre auch verfügbar.

            Akkumulatoren werden in den nächsten Jahrzehnten weiter entwickelt werden um so den Nutzen zu bringen.
            Solartechnik zum Laden ist derzeit bei extrem geringer Effizienz (10% des Lichts) und werden sich ebenfalls weiter entwickeln. Dann hätte man ein Konzept.

            Aber solange Benzin in anderen Ländern zu billig verkauft wird (Speziell USA und Asien), solange wird sich nicht viel tun auf diesem Sektor!

  4. In meinem Kyosho TF-6 SP2 steckt weit entwickeltere Technik als in einem „echtem“ 1:1 Stromschlucker. Damals hatte ich die ESC selber gelötet. Heute bekommt man für kleines Geld sehr gutes Material aus dem asiatischen Raum.
    Wenn ich schon mitbekomme welche Li -ion Akkus in heutige zum Kauf angebotene Fahrzeuge verbaut werden, schüttel ich nur noch mit dem Kopf. Das sind zum großen Teil Akkus die in den 70er Jahren entwickelt worden. Wir bekommen heute Autos angeboten, welche nicht Stand der Technik sind. Vor allem die Akkus! Das sind zum großen Teil Autos mit Technik aus den 80er 90er Jahren!
    Die neueren Patente liegen alle schön von der Autoindustrie aufgekauft in irgendwelchen Regalen und Schränke, damit keiner auf die Idee kommt etwas im Stand der Technik zu bauen.
    Es gibt sehr wenige Hersteller, die ein Auto völlig neu entwickeln.
    Wenn ich Audi sehe, welche beim A3 einen Elektroantrieb in ein vollwertiges Auto mit Benzinmotor gebastelt haben, frage ich mich was das soll? 30km Reichweite mit Akkutechnik aus den 70ern. Heute wollen die Autobauer das loswerden, was damals keiner haben wollte. Schön verpackt in eine neue Karosserieform damit es nicht auffällt.
    Es geht viel mehr mit E-Antrieb! Motoren effizienter zu bauen mit mehr als nur einer Wicklung, welche immer im Effizienten Bereich >90% arbeiten, auf die Idee ist keiner gekommen? Ich glaube das nicht!!

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