Modomoto Service, erste durchwachsene Erfahrung. Box Nummer 4 Frühjahr 2016

Nachdem ich bereits über die erste, zweite und dritte Box geschrieben habe, die ich über Modomoto geordert habe, wurde es vergangenen Monat Zeit für eine weitere Box. Bisher war ich auch immer sehr begeistert sowohl von der Auswahl der Outfits als auch vom Service des Styleberaters für Männer.

Kurz die Idee hinter Modomoto.

Ganz einfach: Um Shopping-Faulen wir mir das Leben etwas einfacher zu machen gibt es seit geraumer Zeit Online-Anbieter, die einem die Suche nach passenden Kleidungsstücken einfacher machen. Man nennt Modomoto die eigenen Vorlieben und Größen, schickt ihnen ein, zwei Fotos von sich selbst und anschließend erhält man zwei komplette Outfits, die von einem persönlichen Style-Berater zusammengestellt wurden. Diese probiert man aus und behält alles, was einem gefällt. Den Rest schickt man zurück.

Meine durchwachsene Service Erfahrung im Frühjahr 2016.

Anders als sonst fing die vierte Box unter keinem guten Zeichen an. Nachdem ich sie angefordert hatte strichen Tage um Tage ins Land, ohne dass eine Versandbenachrichtigung erfolgte. Irgendwann hab ich dann auf der Facebook-Page höflich nachgefragt (am 4. März – bestellt hatte ich am 18. Februar). Erst einige Tage später habe ich den Hinweis erhalten, die Anfrage per PN zu schicken (wie kann das so lange dauern?). Habe ich gemacht und auch hier erstmal keine Antwort erhalten. Kein „Zur Kenntnis genommen“ oder irgendwas in der Richtung. Am 14. März (fast einen Monat nach Bestellung) dann endlich die Bestätigung per E-Mail. Ganz ehrlich: Das Ganze kann auch deutlich eleganter gehen! Dass eine Box aus irgendwelchen Gründen nicht verschickt wird, kann immer passieren. Allerdings sollte der Service passen und eigentlich hatte ich da bisher auch immer nur gute Erfahrungen bei Modomoto gemacht…

Der Inhalt der 4. Box, Frühjahr 2016.

Auch wenn es um den Inhalt der Box geht, war ich diesmal nicht so begeistert wie sonst. Die richtigen Highlights haben gefehlt, sehr viele Teile gehörten eher in den Bereich „Basics“. Auch in Kombination zueinander wollten die Kleindungsstücke nicht so recht Begeisterung bei mir entfachen. Kleidungsstücke mit kleinen, aber feinen Details, die man sonst im Laden eher übersehen hätte, waren nicht dabei. Entsprechend blieb meine Auswahl zum behalten ziemlich klein.

Erfreulich ist, dass Modomoto inzwischen in der mitgeschickten Preisliste auch Streichpreise ausweist – sprich bei bestimmten Kleidungsstücken versucht einen günstigen Preis weiterzugeben. Das gab es vorher nicht. Auch die Aufbereitung der beiliegenden Unterlagen ist professioneller und übersichtlicher geworden. Allerdings gibt es zum Glück immer noch die handgeschriebene Notiz des Styleberaters dazu.

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Bildquelle: Can Struck / Driver’s Groove