Projekt Scorpione: Unser Abarth 500 – Ein Jahr und 12.000km später (25 Fotos)

Um es kurz zu machen: Mit dem Abarth 500 sind wir nach (noch nicht ganz) einem Jahr immer noch sehr zufrieden. Die Freude am Fahren ist noch immer ungebrochen. Bisher wurde sie auch nicht durch irgendwelche technischen Probleme getrübt. Einzig die Starterbatterie musste nach 4 Jahren (wenn man nach dem Baujahr geht) getauscht werden. Seitdem läuft wieder alles so wie es soll. Davon, dass ein Fiat mit schlechter Verarbeitung oder ähnlichen tollen Eigenschaften glänzt, ist bisher nix zu merken.

Im Gegenteil. Würde ich heute wieder vor der Entscheidung stehen, ich würde wieder den Abarth 500 nehmen.

Wer die Vorgeschichte lesen möchte, der findet hier einige andere Artikel zum Projekt Scorpione. Ich hatte die Kaufentscheidung und die Schritte nach dem Kauf beleuchtet. Außerdem natürlich einen Autotest zum Abarth 500 verfasst. Zu den 3D-Kennzeichen, von denen ich inzwischen völlig überzeugt bin, hatte ich auch etwas geschrieben.

Und wer die Diskussion zwischen mir und Autophorie bezüglich Abarth vs Ford Fiesta ST verfolgen möchte, der findet hier den Artikel bei mir und hier den Autophorie-Artikel.
Auch im Drive-Blog findet ihr einen Artikel zum Abarth, allerdings zum 595.
Ihr könnt euch meine Anmerkungen zu den Fotos durchlesen, indem ihr euch oben per Pfeil-Rechts Button durch die Fotos klickt.

Bildquelle: Can Struck / Driver’s Groove

4 Antworten auf „Projekt Scorpione: Unser Abarth 500 – Ein Jahr und 12.000km später (25 Fotos)“

  1. Der Beifahrerfensterheber muss doch sicher nur neu angelernt werden, oder?
    So wie bei vielen Fahrzeugen üblich, im geschlossenen Zustand die Taste eine zeitlang gedrückt halten.
    Schonmal probiert?

  2. He Can,
    vielen Dank fürs Erwähnen von uns! 🙂
    Die Detailbilder mit direkten Infos drunter find ich eine tolle Sache – da weiß man (auch als nicht so großer Experte) direkt worums geht.
    Viele Grüße
    Verena

  3. Schöner Bericht. Ich bin den Zwerg fünf Jahre lang gefahren, bis er gestohlen wurde. Das Auto war wirklich ein Spaß. Aber es war auch eine Mängelbude. Von Anfang an. Die Fachwerkstätten taten ihr übriges, daß es eher schlimmer als besser wurde. Insgesamt qualitativ eine Enttäuschung um nicht zu sagen sehr ärgerlich, da die schmucken Autos nicht gerade billig sind.

    1. Hi Ohlukei,

      er wurde dir nach 5 Jahren gestohlen? So ein Mist aber auch! Ich hoffe die Versicherung hat keine Probleme gemacht?
      Bisher habe ich mit dem Abarth keine Probleme. Naja… ein paar wenige dann doch – unter anderem ist der Türgriff abgebrochen. Aber es sind dann doch Dinge, die man selbst für kostenlos reparieren kann. Die Ersatzteile sind auch ultrabillig. Insofern nehme ich die Mängel gern in Kauf. Wären die Ersatzteilpreise auf VAG, BMW oder Mercedes-Niveau, wäre das schon eine ganz andere Sache.
      Aktuell schält sich die Folie an der B-Säule Fahrertür ab. Auf gewisse Art und Weise hast du also schon recht: Sowas sollte auch in billig und haltbar möglich sein 😉

      LG
      Can

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