Urlaub in Rimini mit dem Citroen C4 Picasso #roadtorimini

Vor vielen Jahren waren wir mit unserem Z3 in Italien. Über das Stilfser Joch und den Gaviapass ging es auf dem schnellsten Weg an das Meer. Anschließend sind wir immer an der Küste entlang gefahren, zwischen durch zur Abkühlung ins kühle Wasser  und immer weiter bis wir bei 40 Grad im Schatten in Rimini ankamen. Dort hatten wir zwei Nächte in einem Hotel gebucht. Damals war es, dass wir uns so unendlich in Italien verliebt haben. Und seitdem nutzen wir jede Möglichkeit wieder dort hinzufahren. Während wir damals außerhalb der Saison fahren konnten und dadurch die Stadt für uns hatten, hat sich heute einiges geändert.

So unabhängig wie damals sind wir nicht mehr, unser Sohn – der damals noch lange nicht auf der Welt war – ist inzwischen 3 Jahre alt. Doch ist er zu unserem Glück und zu meiner persönlichen Freude absolut autoverrückt, steht mir damit in nichts nach und kann sich nichts Schöneres vorstellen als mit dem Auto unterwegs zu sein.

So kam es, dass uns ein Pauschalurlaub irgendwie nicht so recht ins Konzept passen wollte und wir gesagt haben wir möchten unsere Unabhängigkeit im Urlaub. Denn damals haben wir es trotz 5 Tagen Autofahrt am Stück nicht länger als einen halben Tag am Strand ausgehalten bevor wir anfingen die Umgebung wieder auf vier Rädern zu erkunden. . Also war unser Plan: Mit dem Auto an den kinderfreundlichsten Strand der mir bekannt ist. Nicht Italiens, sondern der Welt! Italien, Rimini.

Dorthin geht es quer durch Deutschland, Österreich namentlich Innsbruck, über den Brenner und die italienischen Autobahnen und Landstraßen nach Rimini. Eigentlich von Köln aus durchaus an einem Tag zu fahren haben wir uns dazu entschieden es trotzdem auf zwei Tage zu verteilen. So können wir vielleicht noch einen kleinen Abstecher an den Gardasee machen, unserem Sohn zeigen wo wir damals so viele schöne Stunden verbrachten, oder aber auf die langweilige italienische Autobahn verzichten und lieber über die Landstraße durch die vielen kleinen malerischen Dörfer fahren.

Das Auto meiner Wahl ist der neue Citroen C4 Picasso. Designtechnisch das Beste was in Sachen „Familienauto in Kastenform“ derzeit unterwegs ist. Von außen kompakt, von innen riesig. Überall kleine Staufächer, gigantische Panoramawindschutzscheibe, große Displays inklusive dgitalen Armaturen… Einfach genau das richtige für eine solche Fahrt. Die drei Sitze im Fond sind einzeln längs verschiebbar und so konnten wir unseren Sohn auf dem mittigen Sitz quasi mit zwischen uns platzieren. Für ihn ist das aufregend, er kann sogar vorne raussehen und mit uns spielen.

Italien: Wir kommen!

Bildquelle: Driver’s Groove / Can Struck