Volvo XC60 Ocean Race – Für dich, mein Sohn. Aber auch für mich.

„All die Jahre werden zu unfassbaren Konstrukten, zu monströsen Gestalten, die viel zu viel Platz einnehmen und nicht genug lassen für die Zukunft. Ich könnte flehen, dass ich zurück kann, alle Erinnerungen mit dir teilen und verknüpfen könnte. Doch mir bleibt nichts als mich zu quälen, jeden Tag verschwendet zu haben. Selbst wenn ich ohne Unterlass deine Bewegungen im Voraus ahne und wie dein Schatten an deiner Seite bleibe. Vielleicht werde ich zufrieden sein. Glücklich werde ich auch dann bleiben.“

Einst hatte ich darüber geschrieben, wie schockierend und doch gleichsam vertraut es manchmal sein kann, wenn einem die große Liebe entgleitet. Einst war ich allein, dachte in meinen egoistischen Denkmustern, die nur Single an den Tag legen können. Aber irgendwann kommt der Punkt, an dem man merkt, dass das Universum als Ganzes – an Gott glaube ich per se nicht – sich vielleicht doch eine Bestimmung für jeden Einzelnen überlegt hat. Oder sich zumindest die Option offen hält zu einem gewissen Moment jedem Einzelnen eine Möglichkeit zu bieten. Sie zu ergreifen ist dann Ermessenssache des Einzelnen.

Die Konsequenz aus diesen Entwicklungen ist, dass mir plötzlich – damals – doch ein zweiter Mensch zur Seite stand. Und auch wenn man als grundmißtrauisches Individuum (welches jeder Mensch sein sollte) es nie ablegen kann darüber nachzudenken „was wäre wenn“, erkennt man irgendwann beim Blick in sein eigenes Gesicht, dass sich etwas verändert hat.

Der Blick geht dabei nicht in den Spiegel, sondern in die kleinere Kopie von einem selbst, die vor einem steht. Mit einem Eis in der Hand und einem bereits nach wenigen Jahren beeindruckenden Wissenstand über die Charakterschwächen der Eltern.

Dann spielt vieles keine Rolle mehr. Das Erlebte wird zum konsequenten Weg hin zu diesem tiefgründigen Blick in die Seele des Kindes, in der man seine eigene erkennt.

Ab diesem Punkt stehen andere Dinge oben auf der Prioritätenliste des Lebens als vorher. Soll nicht heißen, dass man sich selbst vergisst. Aber für das Kind – sorry, das muss man so sagen – wäre man bereit alles zu tun.

Wie der Volvo XC60 mit Leichtigkeit Alles tut.

Während ich früher gesagt hätte, dass ein Kind einfach nur irgendwie im Auto unterkommen muss, denke ich nun über solche Sachen nach wie: Wie schlimm wäre meine Kindheit gewesen, wenn ich nicht das Seitenfenster während der Fahrt herunterfahren und meine Hand – einem Flügel gleich – in den Fahrtwind hätte halten können? Coupés bieten keine Möglichkeit dazu. Selbst bei Limousinen fällt heute teilweise die C-Säule so flach ab, dass ein Kind nur nach quer vorne raussehen kann.

Also achte ich darauf, ob mein Sohn zur Seite raussehen kann. Im Volvo XC60 Ocean Race gibt es keinerlei Probleme. Das macht er gerne und verschwindet dabei in anderen Welten. Geistig abwesend blickt er mit einer von Außen deutlich wahrnehmbaren Ausgeglichenheit seiner Person auf die vorbeiziehenden Bäume. Sagt nichts. Stundenlang. Ich stelle mir dann vor, dass er über das Leben nachdenkt, dass ihm bevorsteht. Vielleicht aber auch nur darüber, welches seiner Spielzeuge cooler ist.

Außerdem ist mir wichtig, dass er sicher aufgehoben ist. Ich möchte bestimmt nicht, dass ihm im Falle eines Falles etwas passiert. Zumindest jedoch muss ich mein Bestes geben, um das zu verhindern. Aktiv als auch passiv. Heisst beim Volvo XC60 beispielsweise Querverkehr-Erkennung als auch selbstverständlich Airbags. Die genaue Liste liest sich beim XC60 wie folgt:

Aktive Sicherheit Volvo XC60

  • Aktives Abstandsregelsystem mit Stau-Assistent und Distanzwarner
  • Bremsassistent Pro
  • Driver Alert System zur Warnung bei Übermüdung und unbeabsichtigtem Verlassen der Fahrspur (ab 65km/h)
  • Blind Spot Information System (BLIS) zur Überwachung des toten Winkels
  • intelligenter Fernlicht-Assistent
  • Cross Traffic Alert
  • Verkehrszeichen-Erkennung.
  • Notbremsassistent mit automatischer Fußgänger- und Fahrradfahrer-Erkennung (bis 35km/h)
  • Volvo City Safety verhindert Auffahrunfälle oder verringert die Aufprallgeschwindigkeit (4km/h bis 50km/h)
  • Verkehrszeichenerkennung

Passive Sicherheit Volvo XC60

  • Seitenaufprall-Schutzsystem SIPS
  • Front- und Seitenairbags
  • Kopf-Schulter-Airbags
  • Schleudertrauma-Schutzsystem WHIPS (Whiplash Protection System)

Wenn man dann weiss, dass das Kind oder die Kinder hinten im Volvo XC60 komfortabel und entspannt reisen können, sollte man vorne auch nicht zu kurz kommen. Und das ist der knackende Punkt bei der Entscheidung für ein sicheres, familientaugliches Auto.

Der Volvo XC60 glänzt für Papa respektive Mama mit einem ordentlichen Durchzug, der einem auch auf der Autobahn nicht die Souveränität kappt, phantastischen Sitzen und einem Gefühl, dass ich am ehesten als Vom-luftigen-Gipfel-herab-auf-die-Welt-blicken-Gefühl bezeichnen würde. Das hochwertige Interieur, besonders in den fein abgestimmten Farben des XC60 Ocean Race, gekoppelt mit dem typisch schwedischen, etwas anders gedachten Design sorgt für die nötige Eigenständigkeit und die Distanz zur Konkurrenz. Wenn man dann auf einer längeren Fahrt noch die HiFi-Anlage einsetzt, die für meine Maßstäbe schon als Referenz gelten könnte, dann dauert es nicht mehr lang bis man selbst auch diesen tiefgründigen Blick des Kindes aufsetzt und sich vom aktiven Tempomat im Wohlfühltempo über die Autobahn dirigieren lässt.

Bei Autogefühl findet ihr genauere Details zu der Technik und den Fahrleistungen des Volvo XC60.

 

Fahrzeug: Volvo XC60 T5 Ocean Race

Lackierung: Ocean Blau-Metallic
Felgen: 18 Zoll Leichtmetallfelgen Portunus
Polster/Leder: Volvo Ocean Race Leder

Motor: R4-Ottomotor mit Turbolader
Hubraum: 1969 cm3
Leistung: 180 kW (245 PS)
Drehmoment: 350 Nm

Getriebe: 8-Gang Geartronic
Antrieb: Frontantrieb
Beschleunigung 0-100 km/h: 7,2 s
Höchstgeschwindigkeit Vmax: 210 km/h

Türen/Sitze: 5/5
Verbrauch kombiniert: 6,7 l/100 km
CO2-Emission: 157 g/km

Driver’s Groove Bewertung: 07/10

Preis: 62.012,- €
Testverbrauch: 11,8 l/100km

Bildquelle: Can Struck / Driver’s Groove