Über mich


Can Struck Portrait-Foto vor Mustang GT

Can Struck.

Mein Fuhrpark:
Ein saphirschwarzer BMW Z3 1.9i Roadster Baujahr 2001 mit 195.000km Roadtrip-Laufleistung und
ein saphirblauer Ford Mustang GT 5.0 Fastback Baujahr 2017 mit 65.000km Laufleistung.

Persönliches.

Hallo! Mein Name ist Can Struck. Ich bin 39 Jahre alt und bin hauptberuflich Product Owner für die Themen Social Media und PR bei Yello. Ich wohne zusammen mit meiner Frau Belgin und unserem Sohn in Köln.

Neben meinem Studium der Fahrzeugtechnik in Esslingen und Köln (ohne Abschluss) habe ich eine Ausbildung zum Mediengestalter Digital und ein Studium in Medienwirtschaft abgeschlossen.

Blogger erobern das Internet.

Zwischen 2010 und 2018 habe ich auf meinem eigenen Autokultur-Blog erst auf bycan.de, später auf driversgroove.com Texte rund um Autos geschrieben und diese mit eigenen hochwertigen Fotos ergänzt. Mit knapp 13.000 monatlichen Lesern war ich damals in meiner Nische sehr erfolgreich. Daneben war Facebook natürlich ein großes und neu aufkommendes Thema und Instagram stand in den Startlöchern.

Meine allererste Fahrveranstaltung war 2011 mit Mercedes. Und dann direkt ein Mercedes SLS AMG dabei. Bitte beachten: Damals war Video noch ein schwieriges Thema. 🙂

Zu dieser Zeit bin ich auf Einladung der Autohersteller um die ganze Welt gereist, um viele Fahrzeugpremieren und Fahrveranstaltungen zu besuchen und hatte die einmalige Chance, verschiedene Fahrzeuge mit als weltweit Erster zu fahren und tolle Leute hinter den Kulissen bei den Herstellern kennenzulernen, die mit viel Herblut bei der Sache sind. Außerdem konnte ich insgesamt 61 Pressetestfahrzeuge diverser Hersteller zuhause auf Herz und Nieren prüfen und Content dazu erstellen. Mithilfe dieser Inhalte konnte ich nicht nur mein Blog befeuern, sondern auch sehr früh lernen, wie Social Media funktioniert.
Von 2013 bis 2019 war ich Mitglied im VdM (Verband der Motorjournalisten).

Der erste Youtube-Kanal.

Von 2015 bis 2018 habe ich gemeinsam mit Jonas Bomba von der Produktionsfirma Cinephiles in Köln und mit Sebastian Bauer von passion:driving meinen und unseren ersten Youtube-Kanal aufgebaut, bei dem es ausschließlich um Roadtrips ging: thepluses.

Teaserfoto zu thepluses Staffel 1
Der Audi R8 und TT RS nach einer aufregenden Abfahrt am Timmelsjoch.

Namensgebend war hierfür der erste gemeinsame Roadtrip über das Kühtai und das Timmelsjoch mit Sebastian im Jahr 2013 – wir waren mit einem Audi R8 V10 plus und einem Audi TT RS plus unterwegs. Insgesamt haben wir in der Zeit neben verschiedensten begleitenden Videos 5 Ausgaben unseres Roadtrips auf die Beine gestellt und für diese Trips extrem hochwertige Videos produziert – in Summe 76 Videos.

Mein Highlight aus dieser Zeit: Bei thepluses3 haben wir in zwei Wochen die Pyrenäen einmal komplett von Süden nach Norden durchfahren, wobei ich zusammen mit Frau und Kind in einem einem roten Nissan GT-R unterwegs war.

2018 kam die Erkenntnis, dass es schwierig ist, die Zuschauer für Roadtrips über Passstraßen zu begeistern, wenn man jedesmal mit einem neuen und geliehenen Fahrzeug jenseits der 100.000 € unterwegs ist. Außerdem auch ein weiteres Learning: Hochwertige Produktionen zahlen sich auf Youtube nicht aus. Daher war es naheliegend, selbst ein Fahrzeug zu besitzen, mit dem sich die Art der Roadtrips aus der thepluses-Zeit verwirklichen und adäquat erzählen lässt.

Driver’s Groove auf Youtube.

2018, mit der Anschaffung meines Ford Mustang GT Fastback, habe ich meinen Youtube-Kanal gestartet, der inzwischen auf über 5.000 Abonnenten angewachsen ist. Dieser gibt mir die Möglichkeit, mit Menschen aus ganz Deutschland in Kontakt zu treten, für die der Mustang ebenso eine Herzensangelegenheit ist wie für mich. 125 Videos habe ich bisher auf dem Kanal veröffentlich und 1,5 Mio. Videoviews generiert.

Mein Mustang GT im Showroom bei Ford Kreissl in Bad Homburg im Januar 2018

Seit 2020 habe ich mit der Dolomitentour „Ride the Dolomites“ die ursprüngliche Idee von thepluses weitergführt und umgesetzt: Wir wollten damals mit den Videos andere Fahrer für Roadtrips in die Berge begeistern und dazu animieren, mal selbst ins Auto zu steigen und die nächste Passstraße anzusteuern. Bei Ride the Dolomites nehme ich jedes Mal 20 Personen mit in die Berge, um genau diesen Beweis anzutreten. Das kam so gut an, dass sich inzwischen die dritte und vierte Ausgabe von RtD in Umsetzung befinden.